Ein Beitrag für eine lebenswerte Welt

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Präsentieren stolz die Zertifizierungsurkunden: Rudi Lamparter, Umweltbeauftragter, und Renate Stemmer, Leiterin der BruderhausDiakonie Buttenhausen.  Foto: 

Verantwortlich und sparsam mit Rohstoffen, Materialien und Lebensmitteln umzugehen und sich für die Bewahrung der Schöpfung einzusetzen, all das ist ein sehr wichtiges Anliegen der BruderhausDiakonie in Buttenhausen. Das betont Einrichtungs-Leiterin Renate Stemmer.

Dass ihre Einrichtung dabei auf einem guten Weg ist, bekam sie kürzlich offiziell bestätigt: Alle Häuser der BruderhausDiakonie Buttenhausen sind nach dem europäischen Umweltstandard EMAS zertifiziert. Die entsprechenden Zertifizierungsurkunden plus den sogenannten Grünen Gockel, das Umweltsiegel der Evangelischen Kirche, stellte das Prüfinstitut zu Beginn des Jahres zu.

Umweltsiegel erhalten

Die Bemühungen um möglichst umweltverträgliches und nachhaltiges Wirtschaften begannen in Buttenhausen bereits vor zehn Jahren mit der Gründung eines Umwelt-Arbeitskreises. 2012 ließ sich dann der zentrale Standort Buttenhausen zertifizieren, die übrigen Standorte im Oberen Ermstal sowie auf der Reutlinger und Münsinger Alb folgten nach und nach.

Die Zertifizierung markiere die Einführung eines kontinuierlichen und langfristig angelegten Umweltmanagements, erläutert Renate Stemmer. „Wir orientieren unser Handeln vor allem an ökologisch-sozialen Grundsätzen und wir bemühen uns um einen ressourcenschonenden Umgang mit der Umwelt.“

Sichtbare Erfolge

Das Umweltmanagement zeigt seit einigen Jahren sichtbare Erfolge: Die sogenannten Quelle-Häuser und das Café Ikarus haben mittlerweile einen Vollwärmeschutz erhalten. Die Straßenbeleuchtung auf dem gesamten Gelände der BruderhausDiakonie in Buttenhausen ist auf energiesparende LED-Lampen umgestellt worden.

Die Großküche und auch das Café Ikarus verwenden vorwiegend regional erzeugte und fair gehandelte Produkte. Und nicht zuletzt bezieht die BruderhausDiakonie Buttenhausen ihren gesamten elektrischen Strom von einem Erzeuger, der CO2- und kernkraftfrei nur mit Wasserkraft arbeitet.

„Wir wollen weitere Einsparpotenziale identifizieren und unseren Beitrag leisten, dass unsere Klienten, Mitarbeiter, Gäste, Nachbarn und Kinder weiterhin eine lebenswerte Welt vorfinden“, verspricht Renate Stemmer. ab

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