Die CIGS-Technologie

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Bei CIGS (chemische Bezeichnung für Kupfer-Indium-Gallium-Selen) besteht die das Sonnenlicht absorbierende Halbleiterschicht zu großen Teilen aus kostengünstigem Kupfer und ist weniger als zwei Mikrometer dick - ein Hundertstel einer kristallinen Solarzelle. Bei der Produktion von auf Glas basierten Dünnschichtmodulen entfällt die aufwendige Herstellung von Siliziumwafern und die Verschaltung der einzelnen Zellen miteinander. Das komplette Modul kann auf einer vollautomatisierten Produktionslinie hergestellt werden.

Die Manz-eigene Innovationslinie in Schwäbisch Hall ist die Keimzelle der Manz CIGSfab, einer voll integrierten Produktionslinie zur Herstellung von CIGS Dünnschicht-Solarmodulen. Den Standort in Schwäbisch Hall hatte Manz Anfang 2012 von Würth-Solar übernommen. Der Hightech-Maschinenbauer ist damit in der Lage, unter Bedingungen der Massenproduktion neue Verfahren und Materialien zu testen und zu implementieren. Manz bietet unter der Bezeichnung CIGSfab die derzeit einzige schlüsselfertige Produktionslinie für CIGS-Dünnschicht-Solarmodule an. Dabei stützt sich Manz auf Kompetenz in den Technologiefeldern Automation, Laserprozesse, Vakuumbeschichtung, Messtechnik und nass-chemische Prozesse.

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