Bislang kaum Resonanz auf "Mobile"-Aktion

Kürzlich hatte "Mobile" erneut Vereinsvertreter eingeladen, um zu erörtern, wie Flüchtlinge in die Trainingsbetrieb aufgenommen werden können.

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Die Aktion von "Mobile", alle Vereine an einen Tisch zu bringen und ein Flüchtlingskonzept zu erarbeiten, stieß bislang auf sehr wenig Resonanz. Nach einem ersten Treffen (wir haben darüber berichtet), sollte nun ein zweites Treffen stattfinden. Leider fand auch diese Einladung keinerlei Interesse und es waren laut "Mobile" auch kaum Fragebogen zurück geschickt worden. Von einer Vertreterin der TuS Metzingen wurde allerdings zugesichert, dass die Bereitschaft zur Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern bei allen Abteilungen selbstverständlich vorhanden sei.

Es gebe jedoch im Vorfeld einige rechtliche Fragen zu klären, heißt es bei "Mobile" und bei den Vereinen. Deshalb bleibe zunächst abzuwarten, wie viele ernsthaft interessierte Bewerber es geben wird.

Einen sehr großen Zulauf haben alle Fußballgruppen, deren Kapazität mittlerweile nahezu erschöpft ist. Von seiten der Stadt wurde von dem Integrationsbeauftragten Steffen Uebele angeboten, in den Unterkünften mehr Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Es sollen in verschiedenen Sprachen und mit teilweiser Bebilderung weitere Sportangebote der Metzinger Sportgruppen vorgestellt und angeboten werden. "Mobile" hoffe weiterhin, damit Interesse an den vielfältigen Angeboten zu wecken. Mitglieder von "Mobile" werden bei Bedarf ihre Unterstützung beim ersten Zusammentreffen beider Seiten anbieten.

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