Bauwerksinstandsetzungen voraussichtlich Ende September abgeschlossen

|
Die letzte Vollsperrung steht bevor: Ab 2. Oktober soll der Verkehr wieder zweispurig auf der B 312 unterwegs sein.  Foto: 

Das Regierungspräsidium Stuttgart baut seit Anfang April auf der B 312 zwischen den Anschlussstellen  Neckartailfingen und Bempflingen. Dort werden mehrere Bauwerke instandgesetzt eine Brücke wird erneutert – einschließlich der Herstellung eines 60 Meter langen Brückenprovisoriums. Bis voraussichtlich Ende September  wird der Verkehr der Fahrtrichtung Metzingen ab der Anschlussstelle Neckartailfingen über die B 297 nach Neckartenzlingen und von dort über die L 1208b zur Anschlussstelle Bempflingen umgeleitet.

Am Samstag, 23. September, muss die Bundesstraße noch einmal für einen Tag gesperrt werden. Im Zeitraum von 23. September, 6 Uhr morgens, bis Sonntag, 24. September, 9 Uhr morgens, ist die B 312 damit auch in der Fahrtrichtung Stuttgart zwischen den beiden Anschlussstellen voll gesperrt.

Im Zuge der Vollsperrung wird die errichtete provisorische Fußgängerbrücke bei Neckartenzlingen zurückgebaut. Die neue Feldwegbrücke ist dann bereits begehbar. Für den Rückbau der Fußgängerbrücke wird diese mittels eines großen Mobilkrans in mehreren Segmenten angehoben und mit Sattelzügen abtransportiert.

Der Verkehr der Fahrtrichtung Stuttgart wird für den Zeitraum der Vollsperrung ab Metzingen über die B 313 bzw. ab Bempflingen über die K 1231 Richtung Nürtingen umgeleitet.

Die gesamte Baumaßnahme kann voraussichtlich wie geplant zum Ende September so weit fertiggestellt werden, dass der Verkehr auf der B 312 wieder in beiden Fahrtrichtungen freigegeben werden kann. Die Umleitung der Fahrtrichtung Metzingen durch Neckartenzlingen wird dann voraussichtlich am Montag, 2. Oktober, vormittags gegen 9 Uhr aufgehoben.

Bei den Bauwerksinstandsetzungen handelt es sich um die 250 Meter lange Neckarbrücke bei Neckartailfingen, die zehn Meter lange Feldwegüberführung auf Höhe des nördlichen Ortsrandes von Neckartenzlingen und um die 360 Meter  lange Ermstalbrücke bei Bempflingen. Die aus dem Jahr 1961 stammenden, 56 Jahre alten Bauwerke, benötigen neue Bauwerksabdichtungen und neue Gehwegkappen, auf denen durchbruchsichere Schutzplanken und Geländer montiert werden. Zusätzlich werden Brückenlager ausgetauscht, Fahrbahnübergänge instandgesetzt und an den Unterbauten zahlreiche Betonschäden instandgesetzt.

Der Bund investiert mit diesen Maßnahmen rund fünf Millionen Euro 

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Gemeinsam zur Top-Wanderregion

18 Kommunen aus zwei Landkreisen haben gestern in Beuren eine neue Zusammenarbeit besiegelt, um Top-Wanderregion zu werden. weiter lesen