Zwei Verletzte auf Ruine Hohenwittlingen

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Über eine Steckleiter und eine an Seilen gesicherte Trage konnte der Patient mit vereinten Kräften auf die höhere Ebene gehoben werden.  Foto: 

Kürzlich fand an der Burgruine Hohenwittlingen eine gemeinsame Übung der Freiwilligen Feuerwehr Wittlingen und der Bad Uracher Bergwacht statt. Das Übungsszenario konfrontierte die ehrenamtlichen Helfer mit einer von der Burgmauer ins Steilgelände abgestürzten Person und einer weiteren hilfsbedürftigen Person in einer Grube. Wegen des unwegsamen Geländes war der Einsatz von Fahrzeugen und größeren Geräten ausgeschlossen. Dies stellte für die Rettungskräfte die erste logistische Herausforderung dar, da diverses Equipment über einen langen Weg zur Einsatzstelle gebracht werden musste. Dort wurde die abgestürzte Person professionell von der Bergwacht gerettet. Die Feuerwehr unterstützte unter anderem, indem sie die Ausleuchtung der Einsatzstelle vornahm. Unter Zuhilfenahme des so genannten Leiterhebels konnte schließlich auch die verletzte Person aus der Grube gerettet werden. „Wieder einmal zeigte sich die gute Zusammenarbeit der beiden Rettungsorganisationen, die durch jährliche Übungen gefestigt wird“, bilanzierte Tobias Hess von der Feuerwehrabteilung Wittlingen.

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