GEMEINDERATSSPLITTER AUS ST. JOHANN

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Spenden angenommen

Einstimmig befürwortete der Rat in St. Johann am Mittwoch die Annahme von Spenden. Insgesamt 17 Einzelspenden mit einem Gesamtvolumen von 15 544 Euro gingen bei der Gemeinde ein. Versehen mit eindeutigen Verwendungszwecken, kommt die größte Zahl der Einzelspenden dem Schülerferienprogramm zu Gute. Alleine elf Gaben sind dafür gedacht.

Die größte Einzelspende hingegen kommt vom inzwischen aufgelösten Krankenpflegeförderverein St. Johann. 10 000 Euro überwies er zur Finanzierung eines "Bürgerbussles", der sich um den Transport von Kindern, Jugendlichen oder Senioren zwischen den verschiedenen Ortsteilen kümmern soll. Über die Anschaffung wird der Rat in einer separaten Ratssitzung beraten. Die VR-Bank Alb eG spendete, wie jüngst vorgestellt, insgesamt 3200 Euro zur Ausstattung der geplanten Ohnastetter Spiellandschaft mit Spielgeräten. Die Upfinger Backfrauen investierten 1300 Euro in den Upfinger Backofen. Bürgermeister Eberhard Wolf dankte mit dem Rat allen Spendern.

Provisorium bleibt

Wie St. Johanns Bürgermeister Eberhard Wolf auf Nachfrage informierte, wird das derzeitige Provisorium in der Würtinger Ziegelhüttengasse über den Winter hinweg Bestand haben. Wie berichtet, teilte die beauftragte Straßenbaufirma der Gemeinde unlängst mit, die geplante Straßensanierung dieses Jahr nicht mehr schaffen zu können. Der Plan der Verwaltung sah es vor, die nun lediglich mit einem Schotterbelag versehene Straße mit Asphalt zu bedecken, um Schäden während des Winters zu vermeiden. Doch auch daraus wird nichts. Herangezogene Experten halten den Einbau wegen der Nässe für nicht machbar. "Unbefriedigend", wie Wolf kommentierte, alleine es hilft nichts. Erst im kommenden Frühjahr, also dann wenn es die Witterung zulässt, soll die Straße versiegelt werden. Dann immerhin mit dem ursprünglich vorgesehenen Spezialverfahren. Etwaige Schäden oder Mehraufwendungen, die durch die Verzögerung entstehen, will der Rathauschef dem beauftragten Straßenbauunternehmen in Rechnung stellen, bekräftigte er erneut: "Das erwarte ich."

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