Flotte Weisen und weltbekannte Stücke

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 Das Konzert des Harmonika-Clubs eröffnete die Gruppe „akkoMotion“, die sich aus 13 Musikern und ihrem Dirigenten Stefan Huttelmaier zusammensetzt, mit der musikalischen Einladung zum Konzert, die Hugo Felder mit „Concertation“ komponiert hat.

Ein weltbekanntes Stück der Gruppe „Europe“ „The Final Countdown“ folgte. Immer wieder schaffte es die Gruppe das Publikum zu überraschen. Die Überraschung war bei diesem Konzert die Sängerin Steffi, die zu dem Lied aus dem Kinder-Musical „Tabaluga“ den Text, den dort die Schildkröte Nessaja singt, dem Publikum präsentierte. Als letzten Song ertönte Elmer Bernsteins Filmmusik zu dem Western die „Glorreichen Sieben“. Der lang anhaltende Applaus veranlasste die Gruppe zur Zugabe „Applaus Applaus“ von den Sportfreunden Stiller. Da auch dieses Stück beim Publikum sehr gut ankam, musste die Gruppe noch eine weitere Zugabe spielen.

 Bei der Gruppe „akkordeon pur“ erklang mit „Impressionen“ eine Originalmusik von Curt Mahr, speziell  für das Akkordeon komponiert.

Es folgte unter anderem  Eric Burdons „House of the rising sun“. Nach der Pause dann der Auftritt des Orchesters. Von den Musikern gern gespielt werden Stücke von Jacob de Haan. Deshalb auch bei diesem Konzert ein neues Stück aus der Feder dieses Komponisten, das von Rob Zieverink für das Akkordeon arrangiert wurde „Free World Fantasy“. Welterfolge der britischen Rockband dem Electric Light Orchestra (kurz: ELO genannt ) hat Michael van Boxel in seinem Arrangement für das Akkordeon zusammengestellt. Es erklangen auf der Bühne Melodien die in den1970 und 1980 Jahren als Ohrwürmer ganze Generationen bewegten, wie „Don’t bring me down“ oder „Rock´n Roll is King“.

Danach das Hauptstück des Orchesters „Starlight Express“. Dem Arrangeur Hans-Günther Kölz und den Musikern auf der Bühne ist es mit diesem Stück gelungen die Züge, die das Musical beleben, zum Leben zu erwecken und für die wichtigste Nacht der Weltgeschichte in Töne zu verwandeln.

Mit einem richtig flotten Marsch von Max Brandenberger namens „Airport“ und auf Grund des  lang anhaltenden Beifalls mit der Zugabe „Quando Calienta el Sol“ hat das Orchester das Konzert schließlich beendet.

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