Zehn Jahre Förderverein Heidengraben

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Der Förderverein Heidengraben kann heuer auf zehn Jahre erfolgreiche Tätigkeit rund um den Heidengraben zurückblicken. Diesen Anlass  will der Verein  gebührend  mit einem Festwochenende feiern. Am Freitag, den 21.Oktober, startet der Förderverein mit einer Vortragsveranstaltung im Gasthof zum Lamm in Grabenstetten, Beginn ist um 19.30 Uhr. Thema des Vortrages ist „Die Landwirtschaft bei den frühen Kelten: Bier, Wein oder Met – was tranken sie?“. Sprechen wird Dr. rer. nat. Hans-Peter Stika von der Universität Hohenheim. „Dr. Stika ist der Experte auf diesem Gebiet“, freut sich die Fördervereins-Geschäftsführerin Waltraud Buck, dass der Verein Stika als Redner gewinnen konnte. Fortgesetzt werden die Jubiläumsfeierlichkeiten am Sonntag, den 23. Oktober von 13  bis 18 Uhr in der Rulamanschule in Grabenstetten. Geplant ist ein keltischer Nachmittag mit Musikdarbietungen der Gruppe „Heather‘s Corner“ und Vorführung von keltischem Handwerk durch Mitglieder der engagierten Keltengruppen Carnyx und Riusiava. Zudem wird es natürlich auch Informationen über die Aktivitäten und die Arbeit des Fördervereins Heidengraben rund um den Heidengraben und das Keltenmuseum Heidengraben geben.

Das vereinseigene Keltenmuseum Heidengraben hat am Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet, zu diesem Anlass wurden die Sondervitrinen neu bestückt. Für eine Bewirtung mit Getränken, belegten Weckle, Kaffee und Kuchen,  in der Aula der Rulaman-Schule, ist gesorgt. Auch am keltischen Nachmittag wird kein Eintritt erhoben, Spenden werden jedoch gerne angenommen. swp

Der Förderverein Heidengraben – Keltische Kulturdenkmäler und Keltenmuseum – wurde am 22. November 2005 in Grabenstetten gegründet. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Die Ziele des Vereins sind:

• Erhaltung, Schutz und Bekanntmachung der vorhandenen archäologischen Kulturdenkmäler des Heidengrabens.
• Erhalt und Förderung des Keltenmuseums Heidengraben in Grabenstetten.
• Ideelle und materielle Unterstützung weiterer Forschungen.
• Die Zusammenarbeit mit anderen Vereinigungen ähnlicher Zielsetzung, etwa mit dem Landesdenkmalamt.

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