Ausstellung von Gert Koch im Sozialministerium

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Gert Koch und Katrin Altpeter. Foto: pr

In seinen Arbeiten geht es um grundlegende Fragen der Freiheit, um die Urgründe politischer Herrschaft und Gewalt. Werke von Gert Koch sind bis 20. Juni im Sozialministerium zu sehen. Der Titel der Ausstellung stellt eine Frage: "Macht Macht allmächtig?" Der Künstler Gert Koch, 1956 geboren, lebt in Gomadingen auf der Schwäbischen Alb und auf einer Insel westlich von Afrika.

Teile seines Oeuvres sind in die Sammlung Würth übergegangen, die als eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Gegenwart gilt. In Stuttgart gezeigt werden neue Arbeiten, aber auch Holzschnitte und Objekte, die 2013 im Museum Würth in Künzelsau zu sehen waren. "Die Thematik Ihrer hier ausgestellten Arbeiten ist hochaktuell," sagte Sozialministerin Katrin Altpeter bei der Eröffnung dieser Tage. So lasse der Kochsche Zyklus "Exil und Freiheit", der sich mit Vertreibung und Flucht beschäftigt, durchaus auch an Formen "moderner Sklaverei" denken.

Insgesamt erstreckt sich die Präsentation der Werke auf zwei Stockwerken des Ministeriums in der Schellingstraße 15. Öffnungszeiten: montags bis freitags 9 bis 16 Uhr.

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