Auf der Erfolgswelle

Die Erfolgsgeschichte der Firma Rampf in Grafenberg geht weiter. Am Donnerstag war Spatenstich für ein weiteres Produktionsgebäude.

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    Wenn schon im Spatenstich so viel Dynamik steckt, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Foto: 
  • So soll das neue Rampf-Gebäude aussehen. 2/2
    So soll das neue Rampf-Gebäude aussehen. Foto: 
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Um ihrem Anspruch, Produkte mit allerbester Qualität herzustellen, gerecht zu werden, baut die Firme Rampf in Grafenberg ein weiteres Produktionsgebäude in der Robert-Bosch-Straße. Am Donnerstagmittag war Spatenstich unter der Anwesenheit  beinahe der gesamten Belegschaft.

Das neue Gebäude wird eine Grundfläche von knapp 4000 Quadratmetern umfassen, das gesamte Grundstück misst 5200 Quadratmeter. Auch die weiteren Zahlen klingen imposant. So werden rund 500 Tonen Stahl verbaut und eine Betonmenge von 3400 Kubikmetern.  Der Aushub wird rund 13 000 Kubikmeter Erde betragen. Das sind nach Aussgae von Alexander Kraus, Niederlassungsleiter des Generalunternehmers Goldbeck in Stuttagrt, etwa 800 Lastwagen-Ladungen. Baubeginn wird letztlich Mitte August sein.

Das Gebäude wird zweigeschossig sein. Im Untergeschoss werden sich Technik- und Sozialräume befinden. tageslicht wird durch vier Dachlichtbänder ins Gebäude gelangen. An der Stirnseite der Produktionshalle  ist ein eingeschossiger Bürotrakt vorgesehen mit 350 Quadratmetern.

Das gesamte Gebäude wird durch ein neues Blockheizkraftwerk geheizt. Im Bürogebäude wird eine Fußbodenheizung für wohlige Wärme sorgen.

Ins neue Gebäude wird die Rampf Tooling Solutionss GmbH einziehen. „Damit“, so Geschäftsführer Matthias Rampf, wird die gesamte Plattenfertigung, die bisher  im WerkI untergebracht ist, umziehen.“ Matthias Rampf verspricht zehn bis 15 neue Arbeitsplätze. Die Rampf-Gruppe lässt sich das neue Produktions- und lagergebäude elf Millionen euro kosten. „Das ist“, so Matthias Rampf, „unser bisher teuerstes Projekt.“ 

Das Gewerbegebiet im Westen Grafenbergs ist nun ausgereizt. Deshalb appellierte Matthias Rampf an die Gemeindeverwaltung die Erschließung des geplante neuen Gewerbegebiets zügig voranzutreiben. 

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