09. März 2013

Hermann Bareiss und sein Sohn Hannes haben in ihrem Baiersbronner Hotel mehrere Lieblingsplätze, einer ist in den museal eingerichteten Dorfstuben. Foto: Klaus Franke

Perfektion mit Herzlichkeit

Der Vater hat das Hotel Bareiss in Baiersbronn-Mitteltal an die Spitze geführt. Der Sohn möchte die Position nicht nur halten, sondern noch ausbauen. Wichtigstes Kapital dabei sind die Mitarbeiter. mehr

23. Februar 2013

Steffen (links) und Kai Ammann im Ausstellungsraum ihrer Firma Sanetta, wo die die Kleider für ganz kleine und größere Kinder zu sehen sind. Vier Millionen Stück produziert die Familienfirma davon pro Jahr. Foto: Helmut Schneider

Früher Bedrohung, heute Rettung

Nicht viele Textilhersteller auf der Schwäbischen Alb haben den großen Strukturwandel überlebt. Sanetta sehr wohl. Die beiden Brüder Steffen und Kai Ammann erzählen, wie das gelungen ist. mehr

09. Februar 2013

Sein Lieblingsplatz im Unternehmen ist das Büro, sagt Gunther Wobser. Die Möbel aus den 70ern übernahm er von seinem Vater. Eine große Freude bereitet ihm die Kunst. Hier steht er vor dem Bild eines polnischen Malers. Foto: Jens Hackmann

Kein Mann für Routineaufgaben

Das mittelständische Unternehmen Lauda stellt Temperiergeräte für Forschung und Produktion her. Geführt wird es von Gunther Wobser, dessen Karriere eigentlich in der Schokoladenbranche anfing. mehr

22. Dezember 2012

Der Platz auf dem Firmengelände, der dem Chef gut gefällt: Locker lehnt sich Martin Dürrstein an die lustige Zahnskulptur vor dem firmeninternen Schulungsgebäude. Foto: Thomas Schippert

Fähigkeit ist alles, Erbfolge nichts

Die Familie kann sich in Familienfirmen auch als Hemmschuh erweisen, besonders bei der Betriebsnachfolge. Dürr Dental ist das erfreuliche Gegenbeispiel - und Martin Dürrstein, der Chef, weiß das sehr zu schätzen. mehr

08. Dezember 2012

Christian Schneider ist sich nicht zu schade, an den Maschinen selbst Hand anzulegen. Hier steht er an der modernsten Maschine seiner Firma. An ihr wird der Slider Rave produziert, eine neue Art von Kugelschreiber. Foto: Petra Walheim

Für jede Hand den passenden Stift

Christian Schneider wollte nicht in das elterliche Unternehmen Schneider Schreibgeräte einsteigen. Auf einer Weltreise, auf der er in vielen Ländern Produkte aus seiner Firma sah, kam der Sinneswandel. mehr

27. Oktober 2012

Die beiden Geschäftsführer Paul-Hermann Bauder (rechts) und sein Bruder Gerhard (links) stehen vor den Hartschaumplatten. Solche technischen Dämmstoffe stellt der Familienbetrieb neben kompletten Dachsystemen her.  Foto: Joanna Stolarek

Ein Herz für Dächer

Die Mannschaft steht für Paul-Hermann Bauder an erster Stelle. Er führt zusammen mit seinem Bruder Gerhard das Familienunternehmen in Stuttgart. Seit über 155 Jahren dreht sich hier alles ums Dach. mehr

29. September 2012

Personaldienstleister können alle: Winfried Keppler hatte darüber hinaus die Idee, anderen Unternehmen mit Ingenieuren bei der Entwicklung und bei Engpässen zu helfen und sie zu beraten. Foto: Volkmar Könneke

Faszinierende Arbeit

Der Weg von Winfried Keppler ist nicht gerade. Vielleicht kann er es deshalb so gut mit Ingenieuren, aber auch mit Kunden aus Konzernen und Mittelstand. Der Ingenieurdienstleister glaubt an sich und andere. mehr

15. September 2012

Steffen Hengstenberg packt eine Großdose mildes Weinsauerkraut, Marke Mildessa, und stellt sich zum in Stein gehauenen Firmenlogo zum Foto auf: Das ist der Hengst und der Berg. Foto: Helmut Schneider

Gedanken zur Gewürzgurke

Er trägt den Familiennamen, den in Esslingen jeder kennt: Hengstenberg. In ganz Deutschland ist das, was die Familienfirma seit über 100 Jahren produziert, ebenfalls bekannt: Senf, Essiggurken, Sauerkraut. mehr

01. September 2012

Kleiner Mann, großer Unternehmer: Johannes Remmele ist nur 1,50 Meter groß, was besonders auffällt, wenn er sich neben seiner Schwester Carolin Grimbacher zum Foto vor der Firmenzentrale aufstellt.Foto: Helmut Schneider

Konservativ-moderne Leitmotive

Eine Muskelerkrankung bremste sein Wachstum und seine körperliche Beweglichkeit. Doch als Unternehmer ist Johannes Remmele umso schneller - und von konservativ-moderner Bescheidenheit. mehr

21. Juli 2012

Michael Stiehls Lieblingsplatz im Unternehmen ist die Fertigung: »Ich kriege viel auf den Schreibtisch, wenn es nicht so läuft wie geplant. In der Produktion flutscht es. Das baut auf und gibt Zutrauen.«

Familie hat Vorrang

Ein Zoo, ein Altenheim und ein Hotel, in dem behinderte Menschen arbeiten, gehören zur Rauch-Gruppe. Michael Stiehl leitet den großen Möbelhersteller."Die Basis für Erfolg ist ein gutes Team", sagt er. mehr

23. Juni 2012

Dieter C. Kress an seinem Lieblingsplatz im Unternehmen: Hier werden die verschiedenen Elektrowerkzeuge getestet. Der Chef zeigt, wie der neue Bohrhammer, für den es einen Innovationspreis gab, funktioniert. Foto: Carola Lenski

Kein einfacher Führungswechsel

Elektrowerkzeuge rund ums Bohren, Schrauben, Schleifen und Hämmern - das ist die Welt von Dieter C. Kress. Er führt das gleichnamige Familienunternehmen in Bisingen. Mit Leidenschaft und mit sanfter Hand. mehr

09. Juni 2012

Der Lieblingsplatz von Susanne Kunschert im Unternehmen ist im Kreise ihrer Mitarbeiter. Reden ist für die Firmenleiterin wichtig: "Ich habe eine große innere Ruhe und Toleranz gegenüber anderen." Foto: Rudi Apprich

Mit Gottvertrauen am Werk

Ein fester Händedruck, klare Worte, erfolgreiche Unternehmensführung. Susanne Kunschert ist eine Macherin. Doch dahinter stehen Gefühle, Glauben, Toleranz: christliche Werte mit persönlicher Mission. mehr

12. Mai 2012

Roman Gorovoy, Chef von Elektrostar

Der junge Chef aus Moskau

Drei Generationen lang war Electrostar in Familienbesitz. In schwieriger Lage suchte das schwäbische Unternehmen einen Investor. Ein Russe sprang ein. Nun managt dessen Sohn das Unternehmen - mit Erfolg. mehr

07. April 2012

Thomas Schäberle an seinem Lieblingsplatz im Unternehmen, einem Lager mit gefährlichen Fässern. Unmittelbar daran grenzt die Lagerstätte mit reduziertem Sauerstoffgehalt in der Luft an, in die man sich besser nur mit einer Gasmaske begibt, die Schäberle in der Hand hält. Foto: Volkmar Könneke

Ein Mann mit zwei Gesichtern

Eine Halle mit wenig Sauerstoff, eine Fahrt in schwindelerregende Höhen: Thomas Schäberle ist ein seriöser, rationaler Gefahrgut-Spediteur. Aber nicht nur. Manchmal hat er Spaß an Unerwartetem. mehr

24. März 2012

Franz Rieger an seinem Lieblingsplatz im Unternehmen, dem Stammhaus seiner Möbel-Gruppe in Göppingen. Schon als 10-Jähriger hat er seine Leidenschaft für den Möbelverkauf entdeckt. Foto: Giacinto Carlucci

"Stillstand ist Rückschritt"

Mut, Fleiß, die Fähigkeit, Mitarbeiter zu begeistern, gehören für Franz Rieger zu den Tugenden eines Unternehmers. "Vor allem aber muss man seine Ideen verwirklichen", sagt der Göppinger Möbelhändler. mehr

03. März 2012

Volker Gerstenmaier (rechts) hat lange gesucht, bis er den passenden Co-Geschäftsführer Mario Caroli gefunden hat. Seit jetzt schon zehn Jahren leiten die beiden das Stuttgarter Bankhaus.

Ein Buchstabe, der viel verändert

Man hat sie noch nicht schief angeschaut. Dabei ist der Ruf des Bankers ramponiert. Volker Gerstenmaier und Mario Caroli leiten nicht nur eine Bank, sie gehört ihnen sogar - wenn auch nur ein bisschen. mehr

18. Februar 2012

Stephan Klumpp an seinem Lieblingsplatz im Unternehmen: dem Lager. Der Geschäftsführer muss das Unternehmen durch schwierige Zeiten führen. Kontinuität ist wichtig, alles Bewährte einzureißen, wäre falsch. Gleichzeitig wird in die Zukunft investiert. Ein Spagat - nicht ohne Risiko. Foto: Thomas Veitinger

Auf dem Boden der Tatsachen

Bodenständigkeit kann wichtig sein. Schon gar bei einem Boden-Lack-Hersteller. Doch Stephan Klumpp muss das Unternehmen auch verändern. Und er ist anders, als sein Vater, Opa, Uropa. mehr

04. Februar 2012

Claudia Weinbrenner-Seibt und ihr Vater Karl-Heinz Weinbrenner an ihrem Lieblingsplatz im Unternehmen: "Der Konferenzraum ist oft Plattform für einen erfolgreichen Gedankenaustausch mit Mitarbeitern und Kunden." Foto: Volkmar Könneke

Nachfolge ohne Haken

Die Nachfolge gehört in Familienunternehmen meist zu den spannenden Phasen der Firmengeschichte. Manchmal verläuft sie aber auch völlig unkompliziert, wie das Beispiel der Verlagsgruppe Weinbrenner zeigt. mehr

21. Januar 2012

Oliver Scholz lobt Familienunternehmen, weil Entscheidungen schnell und flexibel getroffen werden können. In Sachsen verdiente sich der heute 41-Jährige erste Sporen bei der Restrukturierung aufgekaufter Unternehmen. Foto: Peter Hageneder

"Kompetenz im Schrott"

Der Schrottplatz ist auch nicht mehr das, was er einmal war. Oliver Scholz leitet ein milliardenschweres Unternehmen auf der Ostalb - und geht völlig locker mit allem um, was heute Schrott ist. mehr

07. Januar 2012

Alfred T. Ritter, der Vorsitzende der Geschäftsführung des Schokoladenherstellers Ritter Sport, will auch künftig nur in Deutschland produzieren. Foto: dpa

Ein Mann mit vielen Etiketten

Manche Familienunternehmer haben eine kerzengerade Biographie. Alfred Ritter zählt nicht dazu. Jeder kennt die berühmte Schokolade, die er macht. Doch der Mann hat noch ganz andere Seiten. mehr

10. Dezember 2011

Ulrich (links) und Hans-Friedrich Wolfarth stehen an ihrem Lieblingsplatz im Unternehmen: vor einer Polyesterpresse am Stammwerk in Neubronn. Dort werden Lichtschächte produziert. Foto: Hans-Peter Kuhnhäuser

Langsam, aber sicher bis zum Ural

Ulrich und Hans-Friedrich Wolfarth sind fest verankert im idyllischen Taubertal, die dort hergestellten Bauelemente vertreiben sie bis an den Ural. Gemeinsam leiten und leben die Brüder ihr Unternehmen Wolfa. mehr

12. November 2011

Klaus Fuchs ist Herr über die so genannten Coils: aufgewickelter Stahldraht. Die Endprodukte wie Schraubzwingen von Bessey sind dann Heim- und Handwerkern gleichermaßen bekannt. Foto: Martin Kalb

Hart aber herzlich

Klaus Fuchs ist seinen Produkten aus Stahl tief verbunden und sieht in dem Werkstoff auch nichts Kaltes und Emotionsloses. Dennoch ist der Chef von Bessey abgehärtet - die Branche verlangt es. mehr

15. Oktober 2011

Andreas Wilhelm Kraut geht zum Mittagessen in die Werkskantine "Waagschale". Sein Lieblingsplatz im Unternehmen ist aber das Büro. Hier steht die alte Figur, die das Geschäft von Bizerba symbolisiert: die Waage.

Das Gefühl der Verantwortung

"Darfs ein bisschen mehr?" Die Frage beim Metzger ist unnötig. Denn die Waagen von Bizerba können es ganz genau machen. Andreas Kraut leitet den schwäbischen Weltmarktführer seit zwei Jahren. mehr

06. August 2011

Thomas Updike im spärlich eingerichteten Besprechungszimmer seiner Firma mit einem Aeroxon-Werbeplakat. An der Wand hängen die Portraits der jeweiligen Firmenchefs, hier das seines Vaters und Vorbilds John Updike. Foto: Helmut Schneider

Der Fliegentöter

Man zieht sie aus der Rolle und hängt die klebrige Spirale an die Decke. Vor hundert Jahren hat der Urgroßvater von Thomas Updike den Fliegenfänger entwickelt. Ein auf Anhieb und bis heute perfektes Produkt. mehr

23. Juli 2011

Christian Riethmüller an seinem Lieblingsplatz in der Osianderschen Buchhandlung in Tübingen: der Belletristik-Abteilung. Der 37-Jährige liest gerne Krimis und alle zwei Jahre sein Lieblingsbuch "Karlsson vom Dach". Foto: Erich Sommer

Buchhändler mit Perspektiven

Christian Riethmüller hat die Effizienz von Aldi mit dem Kulturgut Buch zusammengebracht. Und er hat sein Hobby Lesen zum Beruf gemacht. Mit seinem Vater und seinem Onkel führt er den Buchhandel "Osiander". mehr

09. Juli 2011

Frank Hummel an seinem Lieblingsplatz, einer Gondel in seinem ersten Windpark namens "Himmelberg" auf der Schwäbischen Alb. Foto: Klaus Franke

"Dein erstes Projekt vergisst du nie"

Die Blockade gegen die Windkraft im Land hat Frank Hummels Unternehmergeist nicht bremsen können. Der Sowitec-Gründer aus Sonnenbühl verlegte sein Engagement erfolgreich nach Südamerika. mehr

11. Juni 2011

Ralf Hofmann, Geschäftsführer der Kaco New Energy neben einem Wechselrichter neuester Generation auf dem Dach der Firmenzentrale in Neckarsulm. Das Gerät eignet sich für Photovoltaik-Anlagen ab 30 kW Leistung, in Kombination lassen sich auch ganze Solarparks ans Netz bringen. Foto: Peter Ilg

Tschernobyl als Schlüsselerlebnis

Ralf Hofmann ist ein erfolgreicher Überzeugungstäter. Die atomare Katastrophe in Tschernobyl prägte ihn. Unternehmer wurde er, weil er an die Sonne als saubere und sichere Energiequelle glaubt. mehr

28. Mai 2011

Der Lieblingsplatz von Steffen Hahn im Unternehmen ist die Präsentationsfläche der Autos. Hier sitzt er in seinem alten Porsche. Foto: Matthias Kessler

Autos aus Tradition

Ein Traditionsunternehmen in der vierten Generation von seinem Vater zu übernehmen, ist schwer. Wenn das auch noch in der Wirtschaftskrise sein muss, steigt die Anforderung. Steffen Hahn hat es geschafft. mehr

14. Mai 2011

Der Lieblingsplatz von Helmut Fischer, einem der Chefs des Erlebnisparks Tripsdrill, ist diese Stelle direkt vor der Holzachterbahn Mammut. Sie soll demnächst ergänzt werden. Wie die Ergänzung aussehen soll, verrät er aber noch nicht. Foto: Hans Georg Frank

Zoff mit den Brüdern kennt er nicht

Drei Brüder führen Deutschlands ältesten Erlebnispark. Alle haben gleichviel zu bestimmen und zu verantworten. Helmut Fischer als der Älteste fungiert meistens als Botschafter von Tripsdrill. mehr

30. April 2011

Axel Nething an seinem Lieblingsplatz im Unternehmen: der " internen Projektwand" im Entwurfsbereich. Damit jeder im Büro weiß, welche Projekte sich in der Entwicklung befinden, hängen hier die aktuellen Stände der Planungen und Modelle. Foto: Matthias Kessler

Ein Fan von Gegensätzen

Axel Nething wechselt gerne den Blickwinkel, im Privatleben wie als Chef seines Unternehmens in Ulm. Die Mitarbeiter des Architekturbüros versteht er als Team, für dessen Motivation er viel unternimmt. mehr

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