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Rund 100 Aussteller präsentierten sich auf der Bildungsmesse - es gab Vorträge, Workshops und Beratungsgespräche.

Publikumsmagnet Bildungsmesse

Die Bildungsmesse im Stauferpark war am Samstag buchstäblich der Renner. Viele junge Leute waren auf den Beinen, um sich über die Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten im Kreis Göppingen zu informieren. mehr

Der Europa-Park ist immer dabei

So unterschiedlich die Brüder Roland und Jürgen Mack auch sind, wenn es um ihren Europa-Park geht, ziehen sie an einem Strang: Roland Mack ist der Mann an allen Fronten, Jürgen Mack wirkt im Hintergrund. mehr

Johannes Schwörer an seinem Lieblingsplatz im Unternehmen: der Fertigung der Wohnmodule "Flying Spaces". Der neuartige Anbau wird als fertiger Wohnwürfel angeliefert und binnen eines Tages mit dem bestehenden Gebäude verbunden. Foto: Volkmar Könneke

Glaubwürdigkeit ist am wichtigsten

Johannes Schwörer ist für manche Überraschung gut. Der Chef des gleichnamigen Fertighausherstellers hat keine Sekretärin, ist ausgesprochen musikalisch und eckt mitunter mit seiner direkten Art an. mehr

Wo will er gerne fotografiert werden? Nicht im Lager, denn das sähe so aus, als ob seine Firma ein Großhändler wäre, sagt Roland Sudhoff - und stellt sich vor die Plakate im Foyer, die signalisieren sollen, worauf es bei einem Dienstleister ankommt. Foto: Volkmar Könneke

Schritt für Schritt Chef geworden

Der Schwabe nennt es ein "gmähts Wiesle", wenn jemandem etwas ohne eigenes Zutun glücklich vor die Füße fällt. So begriff Roland Sudhoff das Erbe der elterlichen Firma aber ganz und gar nicht. mehr

Gerhard Ostertag an seinem Lieblingsplatz im Unternehmen: Hier testen Mitarbeiter die Software-Lösungen für Kunden. Foto: Klaus Franke

Karriere im Partyraum gestartet

Telefonanlagen kundenspezifisch ausgestalten: Mit der Umsetzung dieser Idee ist der Unternehmer Gerhard Ostertag erfolgreich. Von Hierarchien in der Ostertag Solutions AG in Walddorfhäslach hält er nichts. mehr

Wanderer zwischen den Welten

Seine Firma Comazo ist ein schwäbisches Urgestein der fast ausgestorbenen deutschen Textilindustrie. Christoph Maier lebt auf zwei Kontinenten - und kann problemlos eine Firma managen. mehr

Schuhe machen glücklich: Die Gesichter der drei Geschäftsführer des Schuhhauses Werdich sprechen für sich. Peter Werdich (links) und Friedrich Werdich (rechts) sind Cousins. Sie haben die mittlerweile 118-jährige Firma jeweils von ihren Vätern übernommen. Emil Freund (Mitte) hat als Externer dabei geholfen. Foto: Lars Schwerdtfeger

Mehrere Familien, eine Firma

Seit nun schon vier Generationen ist der Familienstamm Werdich im Schuhhandel unternehmerisch tätig. Seine Filialen liegen heute meist in guten Innenstadtlagen in ganz Baden-Württemberg. mehr

Andreas Merkel am Lieblingsplatz im Unternehmen: der Produktion im Werk Unterbalzheim. Hier werden die angelieferten Baumwoll-Ballen abgefräst, die Fasern gereinigt, gekämmt und förmlich drapiert (unser Bild), bevor sie weiterverarbeitet und zu Garn gesponnen werden. Foto: Volkmar Könneke

Textilunternehmer hat mit Nachhaltigkeit Erfolg

Eigentlich wollte Andreas Merkel Golf-Profi werden. Doch er entschied sich anders. Seit neun Jahren führt er eine kleine Spinnerei in der schwäbischen Provinz - und macht mit Öko-Konzepten Schlagzeilen. mehr

Hermann Bareiss und sein Sohn Hannes haben in ihrem Baiersbronner Hotel mehrere Lieblingsplätze, einer ist in den museal eingerichteten Dorfstuben. Foto: Klaus Franke

Perfektion mit Herzlichkeit

Der Vater hat das Hotel Bareiss in Baiersbronn-Mitteltal an die Spitze geführt. Der Sohn möchte die Position nicht nur halten, sondern noch ausbauen. Wichtigstes Kapital dabei sind die Mitarbeiter. mehr

Steffen (links) und Kai Ammann im Ausstellungsraum ihrer Firma Sanetta, wo die die Kleider für ganz kleine und größere Kinder zu sehen sind. Vier Millionen Stück produziert die Familienfirma davon pro Jahr. Foto: Helmut Schneider

Früher Bedrohung, heute Rettung

Nicht viele Textilhersteller auf der Schwäbischen Alb haben den großen Strukturwandel überlebt. Sanetta sehr wohl. Die beiden Brüder Steffen und Kai Ammann erzählen, wie das gelungen ist. mehr

Sein Lieblingsplatz im Unternehmen ist das Büro, sagt Gunther Wobser. Die Möbel aus den 70ern übernahm er von seinem Vater. Eine große Freude bereitet ihm die Kunst. Hier steht er vor dem Bild eines polnischen Malers. Foto: Jens Hackmann

Kein Mann für Routineaufgaben

Das mittelständische Unternehmen Lauda stellt Temperiergeräte für Forschung und Produktion her. Geführt wird es von Gunther Wobser, dessen Karriere eigentlich in der Schokoladenbranche anfing. mehr

Der Platz auf dem Firmengelände, der dem Chef gut gefällt: Locker lehnt sich Martin Dürrstein an die lustige Zahnskulptur vor dem firmeninternen Schulungsgebäude. Foto: Thomas Schippert

Fähigkeit ist alles, Erbfolge nichts

Die Familie kann sich in Familienfirmen auch als Hemmschuh erweisen, besonders bei der Betriebsnachfolge. Dürr Dental ist das erfreuliche Gegenbeispiel - und Martin Dürrstein, der Chef, weiß das sehr zu schätzen. mehr

Christian Schneider ist sich nicht zu schade, an den Maschinen selbst Hand anzulegen. Hier steht er an der modernsten Maschine seiner Firma. An ihr wird der Slider Rave produziert, eine neue Art von Kugelschreiber. Foto: Petra Walheim

Für jede Hand den passenden Stift

Christian Schneider wollte nicht in das elterliche Unternehmen Schneider Schreibgeräte einsteigen. Auf einer Weltreise, auf der er in vielen Ländern Produkte aus seiner Firma sah, kam der Sinneswandel. mehr

Die beiden Geschäftsführer Paul-Hermann Bauder (rechts) und sein Bruder Gerhard (links) stehen vor den Hartschaumplatten. Solche technischen Dämmstoffe stellt der Familienbetrieb neben kompletten Dachsystemen her.  Foto: Joanna Stolarek

Ein Herz für Dächer

Die Mannschaft steht für Paul-Hermann Bauder an erster Stelle. Er führt zusammen mit seinem Bruder Gerhard das Familienunternehmen in Stuttgart. Seit über 155 Jahren dreht sich hier alles ums Dach. mehr

Personaldienstleister können alle: Winfried Keppler hatte darüber hinaus die Idee, anderen Unternehmen mit Ingenieuren bei der Entwicklung und bei Engpässen zu helfen und sie zu beraten. Foto: Volkmar Könneke

Faszinierende Arbeit

Der Weg von Winfried Keppler ist nicht gerade. Vielleicht kann er es deshalb so gut mit Ingenieuren, aber auch mit Kunden aus Konzernen und Mittelstand. Der Ingenieurdienstleister glaubt an sich und andere. mehr

Steffen Hengstenberg packt eine Großdose mildes Weinsauerkraut, Marke Mildessa, und stellt sich zum in Stein gehauenen Firmenlogo zum Foto auf: Das ist der Hengst und der Berg. Foto: Helmut Schneider

Gedanken zur Gewürzgurke

Er trägt den Familiennamen, den in Esslingen jeder kennt: Hengstenberg. In ganz Deutschland ist das, was die Familienfirma seit über 100 Jahren produziert, ebenfalls bekannt: Senf, Essiggurken, Sauerkraut. mehr

Kleiner Mann, großer Unternehmer: Johannes Remmele ist nur 1,50 Meter groß, was besonders auffällt, wenn er sich neben seiner Schwester Carolin Grimbacher zum Foto vor der Firmenzentrale aufstellt.Foto: Helmut Schneider

Konservativ-moderne Leitmotive

Eine Muskelerkrankung bremste sein Wachstum und seine körperliche Beweglichkeit. Doch als Unternehmer ist Johannes Remmele umso schneller - und von konservativ-moderner Bescheidenheit. mehr

Michael Stiehls Lieblingsplatz im Unternehmen ist die Fertigung: »Ich kriege viel auf den Schreibtisch, wenn es nicht so läuft wie geplant. In der Produktion flutscht es. Das baut auf und gibt Zutrauen.«

Familie hat Vorrang

Ein Zoo, ein Altenheim und ein Hotel, in dem behinderte Menschen arbeiten, gehören zur Rauch-Gruppe. Michael Stiehl leitet den großen Möbelhersteller."Die Basis für Erfolg ist ein gutes Team", sagt er. mehr

Dieter C. Kress an seinem Lieblingsplatz im Unternehmen: Hier werden die verschiedenen Elektrowerkzeuge getestet. Der Chef zeigt, wie der neue Bohrhammer, für den es einen Innovationspreis gab, funktioniert. Foto: Carola Lenski

Kein einfacher Führungswechsel

Elektrowerkzeuge rund ums Bohren, Schrauben, Schleifen und Hämmern - das ist die Welt von Dieter C. Kress. Er führt das gleichnamige Familienunternehmen in Bisingen. Mit Leidenschaft und mit sanfter Hand. mehr

Der Lieblingsplatz von Susanne Kunschert im Unternehmen ist im Kreise ihrer Mitarbeiter. Reden ist für die Firmenleiterin wichtig: "Ich habe eine große innere Ruhe und Toleranz gegenüber anderen." Foto: Rudi Apprich

Mit Gottvertrauen am Werk

Ein fester Händedruck, klare Worte, erfolgreiche Unternehmensführung. Susanne Kunschert ist eine Macherin. Doch dahinter stehen Gefühle, Glauben, Toleranz: christliche Werte mit persönlicher Mission. mehr

Roman Gorovoy, Chef von Elektrostar

Der junge Chef aus Moskau

Drei Generationen lang war Electrostar in Familienbesitz. In schwieriger Lage suchte das schwäbische Unternehmen einen Investor. Ein Russe sprang ein. Nun managt dessen Sohn das Unternehmen - mit Erfolg. mehr

Thomas Schäberle an seinem Lieblingsplatz im Unternehmen, einem Lager mit gefährlichen Fässern. Unmittelbar daran grenzt die Lagerstätte mit reduziertem Sauerstoffgehalt in der Luft an, in die man sich besser nur mit einer Gasmaske begibt, die Schäberle in der Hand hält. Foto: Volkmar Könneke

Ein Mann mit zwei Gesichtern

Eine Halle mit wenig Sauerstoff, eine Fahrt in schwindelerregende Höhen: Thomas Schäberle ist ein seriöser, rationaler Gefahrgut-Spediteur. Aber nicht nur. Manchmal hat er Spaß an Unerwartetem. mehr

Franz Rieger an seinem Lieblingsplatz im Unternehmen, dem Stammhaus seiner Möbel-Gruppe in Göppingen. Schon als 10-Jähriger hat er seine Leidenschaft für den Möbelverkauf entdeckt. Foto: Giacinto Carlucci

"Stillstand ist Rückschritt"

Mut, Fleiß, die Fähigkeit, Mitarbeiter zu begeistern, gehören für Franz Rieger zu den Tugenden eines Unternehmers. "Vor allem aber muss man seine Ideen verwirklichen", sagt der Göppinger Möbelhändler. mehr

Volker Gerstenmaier (rechts) hat lange gesucht, bis er den passenden Co-Geschäftsführer Mario Caroli gefunden hat. Seit jetzt schon zehn Jahren leiten die beiden das Stuttgarter Bankhaus.

Ein Buchstabe, der viel verändert

Man hat sie noch nicht schief angeschaut. Dabei ist der Ruf des Bankers ramponiert. Volker Gerstenmaier und Mario Caroli leiten nicht nur eine Bank, sie gehört ihnen sogar - wenn auch nur ein bisschen. mehr

Stephan Klumpp an seinem Lieblingsplatz im Unternehmen: dem Lager. Der Geschäftsführer muss das Unternehmen durch schwierige Zeiten führen. Kontinuität ist wichtig, alles Bewährte einzureißen, wäre falsch. Gleichzeitig wird in die Zukunft investiert. Ein Spagat - nicht ohne Risiko. Foto: Thomas Veitinger

Auf dem Boden der Tatsachen

Bodenständigkeit kann wichtig sein. Schon gar bei einem Boden-Lack-Hersteller. Doch Stephan Klumpp muss das Unternehmen auch verändern. Und er ist anders, als sein Vater, Opa, Uropa. mehr

Claudia Weinbrenner-Seibt und ihr Vater Karl-Heinz Weinbrenner an ihrem Lieblingsplatz im Unternehmen: "Der Konferenzraum ist oft Plattform für einen erfolgreichen Gedankenaustausch mit Mitarbeitern und Kunden." Foto: Volkmar Könneke

Nachfolge ohne Haken

Die Nachfolge gehört in Familienunternehmen meist zu den spannenden Phasen der Firmengeschichte. Manchmal verläuft sie aber auch völlig unkompliziert, wie das Beispiel der Verlagsgruppe Weinbrenner zeigt. mehr

Oliver Scholz lobt Familienunternehmen, weil Entscheidungen schnell und flexibel getroffen werden können. In Sachsen verdiente sich der heute 41-Jährige erste Sporen bei der Restrukturierung aufgekaufter Unternehmen. Foto: Peter Hageneder

"Kompetenz im Schrott"

Der Schrottplatz ist auch nicht mehr das, was er einmal war. Oliver Scholz leitet ein milliardenschweres Unternehmen auf der Ostalb - und geht völlig locker mit allem um, was heute Schrott ist. mehr

Alfred T. Ritter, der Vorsitzende der Geschäftsführung des Schokoladenherstellers Ritter Sport, will auch künftig nur in Deutschland produzieren. Foto: dpa

Ein Mann mit vielen Etiketten

Manche Familienunternehmer haben eine kerzengerade Biographie. Alfred Ritter zählt nicht dazu. Jeder kennt die berühmte Schokolade, die er macht. Doch der Mann hat noch ganz andere Seiten. mehr

Ulrich (links) und Hans-Friedrich Wolfarth stehen an ihrem Lieblingsplatz im Unternehmen: vor einer Polyesterpresse am Stammwerk in Neubronn. Dort werden Lichtschächte produziert. Foto: Hans-Peter Kuhnhäuser

Langsam, aber sicher bis zum Ural

Ulrich und Hans-Friedrich Wolfarth sind fest verankert im idyllischen Taubertal, die dort hergestellten Bauelemente vertreiben sie bis an den Ural. Gemeinsam leiten und leben die Brüder ihr Unternehmen Wolfa. mehr

Klaus Fuchs ist Herr über die so genannten Coils: aufgewickelter Stahldraht. Die Endprodukte wie Schraubzwingen von Bessey sind dann Heim- und Handwerkern gleichermaßen bekannt. Foto: Martin Kalb

Hart aber herzlich

Klaus Fuchs ist seinen Produkten aus Stahl tief verbunden und sieht in dem Werkstoff auch nichts Kaltes und Emotionsloses. Dennoch ist der Chef von Bessey abgehärtet - die Branche verlangt es. mehr

Singles & Flirt