Märklin will zurück in die Erfolgsspur
Nürnberg/Göppingen. Der insolvente Modellbahnbauer Märklin will zurück in die Erfolgsspur. Mit gezielten Marketingstrategien sollten die Marke Märklin und das Thema Modelleisenbahn wieder stärker ins Bewusstsein der Verbraucher gerückt werden.
Hierzu wolle das baden-württembergische Unternehmen stärker als bisher auf Endverbrauchermessen präsent sein - auch, um mehr Kinder als Zielgruppe zu gewinnen. Vorteil solcher Messen sei, dass die Jungen und Mädchen dort direkt mit den Produkten spielen könnten. „Das ist etwas, was überzeugt und nachhaltig wirkt“, sagte Marketing- und Vertriebsleiter Lars Schilling auf der Spielwarenmesse in Nürnberg.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte Märklin nach eigenen Angaben einen Umsatz von 111 Millionen Euro - und damit ein deutlich positives Ergebnis. Im Gesamtjahr 2008 hatte Märklin noch 18 Millionen Euro Verlust gemacht. Insgesamt gehe das Unternehmen zuversichtlich ins Jahr 2010, sagte Schilling.
Bei der Spielwarenmesse präsentiert der Modellbahnbauer in diesem Jahr 200 neue Produkte. Eines davon ist die historische Lokomotive „Adler“, die Märklin anlässlich des 175-jährigen Jubiläums der ersten Eisenbahn in Deutschland auf die Schiene bringt. (dpa)
Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte Märklin nach eigenen Angaben einen Umsatz von 111 Millionen Euro - und damit ein deutlich positives Ergebnis. Im Gesamtjahr 2008 hatte Märklin noch 18 Millionen Euro Verlust gemacht. Insgesamt gehe das Unternehmen zuversichtlich ins Jahr 2010, sagte Schilling.
Bei der Spielwarenmesse präsentiert der Modellbahnbauer in diesem Jahr 200 neue Produkte. Eines davon ist die historische Lokomotive „Adler“, die Märklin anlässlich des 175-jährigen Jubiläums der ersten Eisenbahn in Deutschland auf die Schiene bringt. (dpa)
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03.02.2010
Eine E41-Elektrolok in einem Fachgeschäft in Köln. Foto: A3508 Rolf Vennenbernd (dpa)
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