Kundus-Affäre

 

Gedenkfeier für getöteten Oberstabsarzt aus Ulm

Ulm In einer ökumenischen Trauerfeier haben sich die Mitarbeiter des Ulmer Bundeswehrkrankenhauses am Donnerstag von ihrem in Afghanistan getöteten Kollegen verabschiedet. Nach Angaben eines Krankenhaussprechers hielten ein katholischer und ein evangelischer Militärgeistlicher eine Andacht. mehr

Kollegen nehmen Abschied von Soldaten

Ulm Die Mitarbeiter des Ulmer Bundeswehrkrankenhauses nehmen am Donnerstag Abschied von ihrem in Afghanistan gefallenen Kollegen. Die Gedenkfeier in Ulm ist nicht-öffentlich. mehr

Interne Trauerfeier für getöteten Soldaten in Ulm

Ulm Die Mitarbeiter des Ulmer Bundeswehrkrankenhauses wollen sich an diesem Donnerstag bei einer Trauerfeier von ihrem in Afghanistan getöteten Kollegen verabschieden. „Auch wir müssen Trauerarbeit leisten hier im Haus“, sagte ein Sprecher des Krankenhauses in Ulm. mehr

Verletzten-Transport nach Ulm verzögert sich

Ulm/Koblenz Der Vulkan-Staub aus Island verhindert weiterhin den Transport der fünf in Afghanistan verletzen Bundeswehrsoldaten zurück nach Deutschland - etwa ins Bundewehrkrankenhaus in Ulm. mehr

Ulmer Soldat getötet

Ulm Einer der in Afghanistan gefallenen Soldaten kommt aus Ulm. Oberstabsarzt Thomas B. (33) starb in einem Sanitätswagen, den Taliban-Kämpfer beschossen. In zehn Tagen wäre sein Einsatz beendet gewesen. mehr
Bundeswehrsoldaten in Afghanistan

Stadt Ulm trauert um ihren gefallenen Soldaten

Ulm Trauer und Bestürzung in Ulm: Nun sind die Kämpfe in Afghanistan auch der Stadt an der Donau ein Stück tiefer ins Bewusstsein gerückt. Ein Sanitäts-Offizier aus dem Ulmer Bundeswehrkrankenhaus wollte seinen nahe der nordafghanischen Stadt Baghlan im Einsatz verletzten Kameraden helfen - und fiel den Taliban dabei am Freitag selber zum Opfer. mehr
Bundeswehrsoldaten in Afghanistan

Ulmer Stabsarzt unter toten Soldaten

Ulm Unter den vier bei Kämpfen in Nordafghanistan getöteten deutschen Soldaten ist auch ein Sanitäter. Es handele sich um einen 33-jährigen Oberstabsarzt aus Ulm, hieß es am Freitag aus der Bundeswehr. mehr
Spähpanzer Fennek

Raketenangriff auf Bundeswehr - Vier Soldaten tot

Berlin Schon wieder ein tödlicher Angriff auf die Bundeswehr in Afghanistan: Bei einem Raketenbeschuss von radikal- islamischen Taliban kamen am Donnerstag vier deutsche Soldaten ums Leben, fünf wurden verletzt. Das bestätigte das Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Potsdam am Nachmittag. mehr

Armee wollte vertuschen

Berlin Eine eigens geschaffene Gruppe im Verteidigungsministerium sollte offenbar Nachrichten über den tödlichen Luftangriff in Kundus vertuschen. mehr

Schneiderhans persönliche Offensive

Es gibt neue Widersprüche in den Aussagen des Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg und des Ex-Generalinspekteurs Wolfgang Schneiderhan. Das ergab die Anhörung im Ausschuss. mehr

KOMMENTAR · BUNDESWEHR: Nebelwerfergeschwader

Dass Ex-Verteidigungsminister Jung und sein Staatssekretär Wichert zu Recht aus ihren Ämtern gejagt wurden, weiß man jetzt. Eine Bundeswehr, die sich in eine Wagenburg zurückzieht und... mehr

"Luftschlag war militärisch angemessen"

Der verheerende Luftschlag im afghanischen Kundus sei "militärisch angemessen" gewesen, wiederholte der frühere Bundeswehr-Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan gestern vor dem... mehr
Ex-General widerspricht Guttenberg Nach dem Angriff

Kundus-Affäre zieht Kreise

Berlin Was geschah am 4. September in Kundus? Die Berliner Opposition verlangt eine Regierungserklärung. Der Verteidigungsminister gerät in Erklärungsnot. mehr

Politische Bombe in Berlin

Immer mehr Details aus den Berichten zum Bombardement von Kundus heizen in Berlin eine politische Debatte an: Gehört die gezielte Tötung von Taliban zum Auftrag der deutschen Soldaten in Afghanistan? mehr

Zahlreiche Berichte über den Angriff am 4. September

Bericht von Oberst Georg Klein: Nicht die Tanklaster, sondern die Taliban sollen Ziel gewesen sein. Bericht der Feldjäger: Bereits am Abend des 4. September soll ein Bericht über zivile Opfer an... mehr