Alles zu: gymnasium

12. August 2017

„Urgesteine“ sagen Adieu

Am Gymnasium bei St. Michael sind drei Kollegen in den Ruhestand verabschiedet worden. Unter ihnen ist der stellvertretende Schulleiter Rudolf Weihbrecht. mehr

02. August 2017

Traumnote für Hannah Lohrer

In der festlich geschmückten Mehrzweckhalle in Wolpertshausen feiern 67 Abiturienten der Haller Sibilla-Egen-Schule ihren erfolgreichen Schulabschluss. mehr

29. Juli 2017

Am Gymnasium Hechingen: Kuhle geht nicht allein

Außer dem scheidenden Direktor hat das Hechinger Gymnasium noch vier weitere, teilweise langjährige Lehrkräfte in den Ruhestand verabschiedet. mehr

28. Juli 2017

Traumnote für Hannah Lohrer

In der festlich geschmückten Mehrzweckhalle in  Wolpertshausen feiern 67 Abiturienten der Haller Sibilla-Egen-Schule ihren erfolgreichen Schulabschluss. mehr

26. Juli 2017

Göppinger Abendgymnasium: Büffeln nach Feierabend

Am Abendgymnasium kann man das Abitur nachholen. Doch es braucht viel Disziplin, vier Jahre lang neben dem Beruf die Schulbank zu drücken. mehr

xy

Den Werken von Viktor von Scheffel hat die Langenburger Bücherei beim Preisträgertreffen Reverenz erwiesen. mehr

22. Juli 2017

Gerhard Kuhle wird als Rektor des Gymnasiums verabschiedet

Nach neun Jahren als Rektor des Hechinger Gymnasiums ist Gerhard Kuhle am Freitag im „Museum“ in den Ruhestand verabschiedet worden. mehr

Das Ende der Kreidezeit

Laura Siegemund aus Metzingen leidet Schmerzen. Täglich fünf bis sechs Stunden Reha in der Tübinger BG-Klinik sollen die Weltklasse-tennisspielerin nach ihrem Kreuzbandriss zurück bringen auf die Tenniscourts dieser Welt. Kräftigungsübungen, Physiotherapie, Dehnungen, daraus besteht ihr derzeitiges Sportprogramm. Aber es tut weh. Wer von einer derlei schweren Verletzung rasch genesen möchte, sagt sie, „muss an die Schmerzgrenze gehen“. Und darüber hinaus. Diese Grenze, von der sie im Gespräch mit unserer Zeitung erzählt, wird sie in den kommenden Wochen nicht nur täglich acht bis zehn Mal erreichen, sie wird sie auch überschreiten. Bis an den Moment, der auf einer in der Medizin üblichen Skala den obersten Wert einnimmt: die Zehn, die für den stärksten vorstellbaren Schmerz steht und nur wenig Freude bei jenen auslöst, die sich mit diesen Qualen auseinandersetzen müssen. Das gilt auch für ihre Trainer und Therapeuten: „Niemand fügt einem anderen gerne Schmerzen zu“, sagt sie. Eigentlich könnte die 29-Jährige die Sache gelassen angehen. Dieses Jahr hat sie in Stuttgart den Porsche-Cup gewonnen, bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro erreichte sie das Viertelfinale, bei den Australian Open schaffte sie es in die dritte Runde, zwischenzeitlich rangierte sie auf der Liste der Women’s Tennis Association (WTA) auf Platz 30 der Welt. Aber, sagt Laura Siegemund: „Ich sehe mich nicht nur als reine Tennisspielerin.“ Deswegen wirft sie ein gerissenes Kreuzband nicht aus der Bahn. Sie hat in der Hinterhand noch einen Plan B. Der fußt auf ihrem Leben außerhalb der Tennisplätze dieser Welt und hat auch, aber nicht nur, mit ihrem abgeschlossenen Bachelor-Studium in Psychologie zu tun. Beratung und Coaching interessieren sie, und sie spricht gerne vor Leuten. „Es freut mich, wenn ich für ein Seminar gebucht werde.“ Dann erklärt sie beispielsweise, wie das mit Schule und Leistungssport funktionieren kann. Am Beispiel ihres Kurpfalz-Gymnasiums in Mannheim, auf dem sie war: „Da wird der Schwerpunkt auf Sport gelegt“, berichtet sie und schränkt sofort ein, „ohne, dass die Bildung zu kurz kommt.“ Es ist alles nur eine Frage der Organisation oder des Stundenplans. Freilich ist sie in dieser Hinsicht eine Ausnahme. „Das Gros ist fixiert auf den Leistungssport“, sagt sie, wenn sie an ihre Kolleginnen aus der überschaubaren Familie der WTA-Tennisspielerinnen denkt. Nur wenige haben ein abgeschlossenes Studium, „aber das ist in Deutschland ja auch dem System geschuldet“. Manchmal ist es auch eine Frage der Zeit. Oder hat es doch andere Gründe? Laura Siegemund hat als Kind Klavier spielen gelernt. Ihr Klavierlehrer hat ihr aber auch Arabisch beigebracht. Das sind die kleinen Abfallprodukte eines intensiven Lebens: „Ich bin wirklich ein disziplinierter Mensch.“ Dass sie besser Tennis als Klavier spielt, hat mit eben jener Disziplin zu tun: Sport auf diesem Niveau ist eine Frage der Hingabe, so etwas wie eine Partnerschaft, die auf monogamen Grundsätzen beruht: „Um professionell zu spielen, muss man sich zu 100 Prozent einbringen.“ Das ist eine einfache Rechnung. Ganz oder gar nicht. Der volle Einsatz lohnt sich für sie. Die Wahl-Stuttgarterin aus Metzingen spürt das oft. Finanziell, weil sie vom Sport lebt, aber auch emotional. Wenn sie bei ihrer Familie in Metzingen ist, trifft sie Bekannte, die sich mit ihr über ihre Erfolge freuen. Nachbarn schneiden Zeitungsartikel aus und legen sie den Eltern vor die Haustüre. „Manchmal sprechen mich fremde Menschen auf der Straße an. Das ist etwas total Schönes“, freut sie sich und spricht über ihre Begegnungen. Sie spricht von dem erhabenen Gefühl, in ihren Mitmenschen etwas Positives auszulösen. Sie ist gerne hier in ihre Heimat, im Schwabenländle. Bei 30 Turnieren auf der ganzen Welt verbringt sie mehr Zeit in Hotels als zu Hause: „Wenn die 30-Wochen-Grenze überschritten ist, wird’s schon hart.“ Und monoton. „Dann bin ich halt auf den Flughäfen.“ Das sind die physikalischen Gesetzmäßigkeiten, wenn der Tennis-Zirkus von Stadt zu Stadt, von Land zu Land, von Kontinent zu Kontinent zieht. „Ach wie schön ist Metzingen“, möchte man Laura Siegemund dieser Tage sagen hören, jetzt, da sie in ihrer „Basis“, bei ihren Eltern und in ihrer Wohnung in Stuttgart Kraft tankt für alles, was noch auf sie zukommt. So deutlich sagt sie das indessen nicht. Das wäre ja schon fast sentimental. Oder ist sie das am Ende gar? Zwei Beispiele aus ihrer Karriere könnten diese Frage beantworten helfen. Da ist beispielsweise ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016 in Rio: „Da spielt man für sein Land!“, schwärmt sie voller Begeisterung. Ende April hat sie in Stuttgart einen Porsche gewonnen. Preisgeld ist ja schon schön. „Aber so ein Porsche, das ist ein Symbol, so etwas bedeutet einem etwas.“ Das ist wie ein Pokal, „den gebe ich nicht mehr her.“ Im Internet ist sie übrigens bei der Reha zu sehen. Nach der schmerzhaften Übung, wagt sie ein Tänzchen im Stehen:  „Wenn da ein cooler Song kommt, ist mir mein Knie kurz egal.“ mehr

20. Juli 2017

Ein erster Schritt auf der Karriereleiter

Die Wirtschaftsschule Schwäbisch Hall verabschiedet ihre Prüflinge. Marlett Schütt aus Fichtenberg und Leonie Strobel aus Gaildorf erhalten den Bausparkassenpreis. mehr

14. Juli 2017

Melanie Dreher freut sich aufs Hechinger Gymnasium

Mit Melanie Dreher aus Boll bekommt das Hechinger Gymnasium eine Rektorin, die unterm Zoller daheim ist und hier selbst ihr Abitur gemacht hat. mehr

13. Juli 2017

Die Pioniere kehren zurück

Angehörige des ersten Gaildorfer Abiturjahrgangs besuchen nach 50 Jahren wieder ihr Gymnasium und schwelgen in Erinnerungen: Vieles hat sich inzwischen verändert. mehr

07. Juli 2017

So ein schöner Sommernachtstraum im Hechinger Gymnasium!

Ein weiteres Mal gab es im Hechinger Gymnasium den „Sommernachtstraum“. Und wieder wurde es ein bezaubernder Abend. mehr

04. Juli 2017

Kunstprojekt am Scholl-Gymnasium mit Gefangenen

Gemeinsames Kunstprojekt des Scholl-Gymnasiums mit Gefangenen. mehr

Uhlbachhof und Fernsehturm

Gäste aus Tansania sind zu Besuch in Gaildorf. Sie lernen nicht nur landestypisches Essen kennen, sondern auch, wie Landwirtschaft in Hohenlohe funktioniert. mehr

30. Juni 2017

Geislinger Jugend trainiert mit Erfolg für Olympia

Zweiter Tag des Kreisfinales von „Jugend trainiert für Olympia“ in Geislingen: Das Helfenstein-Gymnasium und die Lindenschule stellen zwei Siegerteams. mehr

Schulverbund Süßen stellt die meisten Sieger

Der zweite Teil der Leichtathletik-Meisterschaften für Schulteams fand im Geislinger TG-Stadion unter guten äußeren Bedingungen statt. mehr

29. Juni 2017

Kaum Masse, aber viel Klasse beim Leichtathletik-Kreisfinale I

Mit starken Leistungen machten die Starter beim Leichtathletik-Kreisfinale I von sich reden. Einige Teams sind so gut wie fix fürs Landesfinale. mehr

28. Juni 2017

Schulleiterwechsel: Weinkauf folgt auf Röder

Wechsel an der Spitze: Der Direktor Schulleiter des Anna-Essinger-Gymnasiums folgt als geschäftsführender Schulleiter auf Brigitte Röder. mehr

23. Juni 2017

In den Haigerlocher Schulbands schlummern echte Talente

Eine tolle Leistung trotz der Hitze boten die beiden Bands des Haigerlocher Gymnasiums und der Eyachtalschule. mehr

22. Juni 2017

Urlaubsfeeling und schweißtreibende Arbeit

Rothaus-Beachcup:  Spaß und Leistung werden in den nächsten zehn Tagen im Schönbergbad kombiniert. mehr

21. Juni 2017

Der Umgang mit der alten Dame

Die Theater AG des Münsinger Gymnasiums bringt in diesem Jahr das Stück „Lady Perfect“ auf die Bühne – Erstmals frei improvisierte Dialoge integriert. Premiere ist am morgigen Freitag in der Zehntscheuer. mehr

Haigerlocher Schulbands spielen heute open air

Heute Abend spielen die beiden Haigerlocher Schulbands live und unter freiem Himmel. mehr

Eigene Sportplätze für das Lessing-Gymnasium

Die Schüler des geplanten Gymnasiums im Wiley können nicht bestehende Fußball- und Basketballfelder nutzen. mehr

19. Juni 2017

Volleyball auf Sand in Pfullingen

Spaß und Leistung, Urlaubsfeeling und Schweißarbeit im Pfullinger Schönbergbad beim 18. Rothaus-Beachcup. mehr

13. Juni 2017

Heute vor 50 Jahren: Gaildorfs erste Abiturienten atmen auf

Der 13. Juni 1967 ist für 16 junge Leute ein historisches Datum: Sie schließen am neuen Gymnasium mit Erfolg ihre Reifeprüfung ab. mehr

09. Juni 2017

Wanderpokal bleibt in Gosbach

Bei den Schulamtsmeisterschaften im Sportstacking verteidigt das Team aus Gosbach  seinen Titel im Staffelwettbewerb. mehr

08. Juni 2017

Schule: Mehr Wahlfreiheit in der Oberstufe

Fünfstündige Intensivkurse mit schriftlicher Abiturprüfung: Die CDU eröffnet mit einem Konzeptpapier die Debatte um eine Reform an den Gymnasien. mehr

07. Juni 2017

Wie aus einer Idee ein Geschäft wird

Ideen zu haben ist nicht schwer – sie umzusetzen schon. Dazu braucht es kompetente Hilfe, vor allem wenn es um die Existenz geht. mehr

06. Juni 2017

Albgymnasium wechselt auf die Haid

Das Albgymnasium stößt in der Hohensteinschule an ihre räumlichen Grenzen und wird Ende nächsten Jahres umziehen. Ein passendes Gebäude ist bereits gefunden worden. mehr

02. Juni 2017

Freud und Leid: Schulleiter reagieren auf Anmeldezahlen

Freude bei den einen, Unzufriedenheit beim anderen: Die Geislinger Schulleiter reagieren auf die Anmeldezahlen fürs neue Schuljahr. mehr

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