Die Firma Kögel

 

Aus für die Teilefertigung von Kögel

Ulm Die Teilefertigung des insolventen Anhängerherstellers Kögel im Donautal kann nun doch nicht gerettet werden. Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz schließt die Fertigung Ende Januar. mehr
Insolvenzverwalter: Schließung vermeiden

Teilefertigung bei Kögel in Ulm auf der Kippe

Ulm/Neu-Ulm Bei Kögel in Ulm droht die Schließung der Teileproduktion. Insolvenzverwalter Geiwitz sucht Wege, um die Fertigung im Donautal zu halten. mehr

KOMMENTAR · KÖGEL: Bittere Erkenntnis

In Zeiten der Krise ist jeder Arbeitsplatz doppelt wichtig. Daher verdient es Anerkennung, wenn Kögel-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz sich nun mit IG Metall und Betriebsrat für den Erhalt der... mehr

Auslaufproduktion bietet Chance Kögel-Standort Ulm nach Krise wieder intakt

Ulm Es gibt doch noch eine Chance, dass der Kögel-Standort im Donautal intakt bleibt und wie das Hauptwerk Burtenbach von Humbaur übernommen wird. mehr

Carnac: Kögel behält Vorsitz

Illertissen Dieter Kögel bleibt für weitere zwei Jahre Vorsitzender des Freundeskreises Illertissen-Carnac. Die Mitglieder wählten zudem Stefanie Pfaff zur zweiten Vorsitzenden und Pressewartin, Gabi Kögel... mehr

Auslaufproduktion bietet Chance

Ulm Es gibt doch noch eine Chance, dass der Kögel-Standort im Donautal intakt bleibt und wie das Hauptwerk Burtenbach von Humbaur übernommen wird. mehr

Kögel-Käufer demonstriert Selbstbewusstsein

Burtenbach An Selbstvertrauen mangelt es Ulrich Humbaur nicht. Nach dem Kauf der Firma Kögel sieht der Unternehmer dem Poker mit den früheren Eigentümern um das Firmengrundstück in Burtenbach gelassen entgegen. mehr

Kögel geht an Humbaur

Neu-Ulm Kögel soll als Marke mit eigener Produktion erhalten bleiben. Das versichert Ulrich Humbaur, Käufer des insolventen Fahrzeugherstellers. Nicht gesichert ist die Zukunft des Kögel-Standorts im Ulmer Donautal. mehr

Wieder Hoffnung für den Kögel-Standort Ulm

Ulm Für den Standort Ulm des insolventen Trailerherstellers Kögel gibt es nun wieder eine Perspektive. Ein Personalabbau scheint aber unausweichlich. mehr