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Opernfestspiele in Heidenheim

Die Opernfestspiele Heidenheim in ihrer 53. Saison - heuer steht unter anderem die Oper „Der fliegende Holländer“ auf dem Programm. Karten für die Veranstaltungen gibt es bei der Stadt Heidenheim sowie im Ticketshop des Heidenheimer Pressehauses.

Oper drinnen oder draußen? Hier geht es zur Operncam

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Opernfestspiele 2017 hielten Besucher und Akteure gleichermaßen in Atem

Mehr Programm denn je – und mehr Umzüge denn je in den Wetterschutz des Festspielhauses auch. Die Opernfestspiele 2017 hielten Besucher und Akteure gleichermaßen in Atem.mehr

Opernfestspiele: Mit 17.762 Besuchern auf Platz zwei der Bestenliste

Opernfestspiele: Mit 17.762 Besuchern rangiert die Spielzeit 2017 auf Platz zwei der ewigen Bestenliste.mehr

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Opernfestspiele: Der „Holländer“ durfte am Ende tatsächlich noch ins Freie

Sieben Mal musste der „Holländer“ in Heidenheim im Saale in See stechen, doch mit der letzten Vorstellung der Spielzeit gelangte er am Ende tatsächlich noch ins Freie.mehr

Bilder & Videos
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Saisonfinale der Opernfestspiele mit Donnerschlägen im Festspielhaus

„Last Night“: Das Saisonfinale der Opernfestspiele mit der Cappella Aquileia und der SWR-Big-Band unter der Leitung von Marcus Bosch geriet zu einem regelrechten Gewitter im Saale.mehr

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Opernfestspiele: „Un giorno di regno“ wird als Riesenspaß serviert und gelingt

Verdigrüße aus der Pizzeria – „Un giorno di regno“ wird als Riesenspaß serviert und gelingt im Festspielhaus szenisch spektakulär und musikalisch prächtig.mehr

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Opernfestspiele und das Wetter: Wird der „Holländer“ der neue „Idomeneo“?

In der langen Geschichte des Festivals gab es bisher erst ein einziges Mal eine Oper, die nie draußen gespielt wurde.mehr

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Oper in der Pauluskirche: erschütternd schön

Antonín Dvořáks „Stabat mater“ mit dem Tschechischen Philharmonischen Chor Brünn, der Cappella Aquileia und vier Gesangssolisten unter Mario Venzago.mehr

Opernfestspiele: „Un giorno di regno“ – ähm, wie bitte? Um was geht's da nochmal genau?

„Un giorno di regno“ lautet der Titel von Giuseppe Verdis zweiter Oper, die am kommenden Donnerstag ab 20 Uhr bei den Opernfestspielen Premiere haben wird.mehr

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Opernfestspiele: Bariton Antonio Yang ist der Heidenheimer Holländer

„Ich komme immer gern her“, sagt Antonio Yang. Und er beweist es immer wieder. Zum dritten Mal hintereinander ist der Bariton mit von der Partie bei den Opernfestspielen.mehr

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Opernfestspiele: Wie sich Regisseur Georg Schmiedleitner die Statisten aussuchte

Wie sich Regisseur Georg Schmiedleitner die Statisten für seine Inszenierung aussuchte: die finstere Crew, die den „Holländer“ bei seinen Auftritten immer begleitet. mehr

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Opernfestspiele: Auftakt einer neuen Reihe von Konzerten

Die Cappella Aquileia spielt mit Gesangssolisten und dem Chor aus Brünn in der Pauluskirche.mehr

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Die Beherrscherin der Blockflöten in der Neresheimer Abteikirche

Dorothee Oberlinger und Peter Kofler brillierten in der besonderen Akustik der Neresheimer Abteikirche mit einem stilistisch weitgefächerten Barockprogramm.mehr

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Opernfestspiele: Randall Jakobsh ist der Daland im „Fliegenden Holländer“

Wenn er so als Daland auf der Bühne unterwegs ist, erschreckt sich Randall Jakobsh fast selber.mehr

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Opernfestspiele: Sopranistin Inga-Britt Andersson ist Heidenheims Senta

So war das auf jeden Fall nicht geplant. Und wenn jemand Inga-Britt Andersson prophezeit hätte, dass sie diesen Frühsommer an der Brenz verbringt, hätte sie ihn noch im Mai für verrückt erklärt.mehr

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Giuseppe Verdis so gut wie nie gespielte zweite Oper: gestern ein Flop, heute ein Hit?

Die Verwechslungskomödie „Un giorno di regno“, Giuseppe Verdis so gut wie nie gespielte zweite Oper, wird am 27. und 29. Juli im Festspielhaus zu erleben sein.mehr

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Artistisch wirkende Bogenführung

Beim Galakonzert der Opernfestspiele zeigte die Staatsphilharmonie Nürnberg, ebenso souverän wie sensibel geleitet von Marcus Bosch, ihre Klasse.mehr

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Wagner, Wetter, Würdigungen: Indoor-Premiere ist kein Grund für Enttäuschung

Es ist nicht mehr so wie früher: Eine Indoor-Premiere der Oper ist kein Grund für Enttäuschung mehr, und zeitgemäße Inszenierungen stoßen heute auf helle Begeisterung. Eine wahre Premieren-Feier.mehr

„Der fliegende Holländer“: Wagner der Sonderklasse bei den Heidenheimer Opernfestspielen

Richard Wagners „Der fliegende Holländer“ sticht bei den Opernfestspielen im Saale in See. Georg Schmiedleitner inszeniert jederzeit faszinierend und nachvollziehbar in Stefan Brandtmayrs skulptural überwältigendem Bühnenbild. Sensationelle Sänger und eine packende musikalische Interpretation runden ein Großereignis ab, das dann leider nicht pausenlos erzählt wird.mehr

Opernfestspiele veranstalten „Blauen Abend“ am Brenzursprung

Am Freitag, 7. Juli, feiert die Heidenheimer Produktion von Richard Wagners „Der fliegende Holländer“ Premiere.mehr

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Radikale Klangwelten: „Armida Quartett“ spielt Mozart, Mendelssohn und Schostakowitsch

In der Reihe „Quartett im Schloss“ ist am Montag, 10. Juli, 20 Uhr, eines der interessantesten jungen Streichquartette unserer Tage zu Gast bei den Opernfestspielen, das derzeit international Furore macht.mehr

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Heidenheimer Oper und Kinder: der „Holländer“ ist kein Schwamm

Laura Nerbl soll Künstler und Kinder im Kreis miteinander bekannt machen und Veranstaltungen planen, an denen beide Seiten beteiligt sind. In Gerstetten gibt es nun eine erste Aufführung.mehr

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Georg Schmiedleitner ist der Regisseur des Heidenheimer „Holländers“

Georg Schmiedleitner ist der Regisseur des Heidenheimer „Holländers“. Für ihn sind Wagner-Szenen immer sehr nahe an der Realität.mehr

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Stefan Brandtmayr ist der Bühnenbildner für den Heidenheimer „Holländer“

Opernfestspiele: Stefan Brandtmayr ist der Bühnenbildner für den Heidenheimer „Holländer“. Den Österreicher interessiert, welche Art von Realität in einer Geschichte steckt.mehr

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Heidenheimer Opernfestspiele: nächstes Jahr „Nabucco“ auf dem Programm

In aller Bescheidenheit darf heute an dieser Stelle behauptet werden: Wir hatten Recht. Denn als die HZ darüber spekulierte, welche Oper denn wohl im Mittelpunkt der Saison 2018 der hiesigen Festspiele stehen könnte, hatten wir uns mal weit aus dem Fenster gelegt und Giuseppe Verdis „Nabucco“ prophezeit.mehr

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Sommer 1917: Heidenheim träumt davon, Hafenstadt zu werden

Nächsten Freitag hat Richard Wagners „Fliegender Holländer“ Premiere. Dazu passt die Geschichte der verhinderten Hafenstadt Heidenheim.mehr

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Kulisse für die Oper stammt von Kistenmacher aus Mergelstetten

Erstmals wirken ortsansässige Handwerker beim Bühnenbild für die Opernfestspiele mit: Die Verpackungsfirma IVH aus Mergelstetten hat einen Containerhafen aus Holz produziert.mehr

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Piratengeschichte „Tortuga“ erweist sich im Brenzpark als Volltreffer

Tempo, Tempo, Tempo! Die Piratengeschichte „Tortuga“ erweist sich im Zelt im Brenzpark als inszenatorischer, musikalischer und darstellerischer Volltreffer.mehr

Opernfestspiele Heidenheim suchen Ratten als Darsteller

Die Opernfestspiele Heidenheim suchen für die Produktion „Der fliegende Holländer“ ein Frauchen oder Herrchen mit zwei Ratten, die im Rahmen der Inszenierung im Käfig auf der Bühne mitwirken sollen.mehr

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In biennalem Rhythmus bieten die Opernfestspiele Neue Musik

In biennalem Rhythmus wird im Rahmen der Opernfestspiele Neue Musik geboten. Das dreitägige Festival im Festival steht in diesem Jahr vom 30. Juni bis zum 2. Juli auf dem Programm.mehr

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Junge Oper „Tortuga“: Eine Achterbahnfahrt über die Meere

Bei den Proben zum Piraten-Stück „Tortuga“ haben die Schauspieler und Regisseur Martin Philipp in erster Linie eins: Spaß. Das Rezept für die perfekte Inszenierung? Mittwoch ist Premiere.mehr

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