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Zwei Tage Tischtennis-Fieber

In der Maria-von-Linden-Halle findet der Endsockencup statt.

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Ein ganzes Wochenende Tischtennis: Zwei Tage lang wird beim Endsockencup des TTC Burgberg gespielt.  Foto: 

Endsockencup? Ja, Endsockencup. Ganz einfach, weil Endsocken Traditionshausschuhe aus Burgberg sind und quasi das Markenzeichen der Gemeinde. Doch zurück zum sportlichen Teil. Der Endsockencup wird vom Tischtennis-Club Burgberg nun schon zum sechsten Mal ausgerichtet und das, so Mitorganisator Armin Bosch, mit großem Erfolg: „Ursprüngliches Ziel war es, die Bekanntheit unseres Vereins zu steigern und das haben wir erreicht. Es kommen jedes Jahr noch mehr Leute.“

Das Turnier in der Maria-von-Linden-Halle dauert zwei Tage und es nehmen Mannschaften aus dem ganzen Landkreis, aber auch aus Aalen, Dillingen, Neresheim oder Senden teil. Dieses Jahr sind es bisher 16 an der Zahl, die vom spielerischen Niveau her relativ gleichauf liegen. „Letztes Jahr hatten wir welche aus der zweiten Bundesliga dabei“, so Bosch. Gespielt wird in Zweier-Teams, wobei sich der Modus nach Teilnehmerzahl richtet.

Der Spaß steht im Vordergrund

„Es geht vor allem um die Gaudi, aber wir haben auch tolle Preise“, verrät Bosch. Und die Geschenkkörbe sind nicht das einzige Highlight: „Für die, die gerade nicht spielen, gibt es einen Kicker und eine Mini-Tischtennisplatte. Am Samstagabend nach dem Turnier kommt ein DJ und es gibt eine Players-Party“, so Bosch. Wer will, kann danach im Matratzenlager in der Halle übernachten und bekommt am nächsten Morgen noch ein Weißwurst-Frühstück serviert.

Der Erlös – „meistens sind das so um die 500 bis 800 Euro“ – fließt in die Jugendarbeit des TTC Burgberg. „Davon kaufen wir Trikots und andere Trainingsutensilien oder machen Ausflüge“, sagt Bosch. Der 28-Jährige kümmert sich gemeinsam mit vier anderen Vereinsmitgliedern seit drei Jahren um den reibungslosen Ablauf: „Der Zusammenhalt im Team ist wirklich super. Wir sind nicht nur Vereinskollegen, sondern auch Freunde. Wir unternehmen auch privat viel zusammen.“

Aber sie alle verbindet die Liebe zu ihrem Sport. Bosch schwärmt: „Tischtennis ist einfach vielfältig. Beim Wettkampf ist man richtig unter Adrenalin und sehr emotional wird es auch, wenn mal was nicht so klappt.“ Sicherlich wird auch am Wochenende der ein oder andere Schläger in die Ecke gepfeffert. Beginn ist am Samstag um 10 Uhr, Ende gegen 20 Uhr. Am Sonntag geht es wieder in der Früh um 10 Uhr los, bis etwa 14 Uhr.

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