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Golf: Extrem knappe Entscheidung

Henrik Schenk triumphiert bei schwülwarmen Temperaturen im Shoot-Out der sechs Besten des GC Hochstatt.

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Einer blieb übrig: Henrik Schenk triumphierte beim Shoot-Out-Turnier des GC Hochstatt.  Foto: 

Das Shoot-Out im Golf-Club Hochstatt ist gerade bei den ambitionierten Spielerinnen und Spielern sehr beliebt, bietet es doch eine Woche vor dem Saisonhöhepunkt, den Clubmeisterschaften, eine optimale Vorbereitung darauf. Gerade das im Anschluss an das 18-Loch-Turnier stattfindende Shoot-Out der sechs Besten sorgt immer wieder für besondere Spannungsmomente und Überraschungen.

Schwülheiße Temperaturen verlangten den Spielern an diesem Tag von Beginn an einiges ab. Das beste Ergebnis nach 18 Löchern brachte Philipp Althammer mit starken 37 Bruttopunkten (71er Runde) ins Clubhaus. Hinter ihm belegten Boris Stade, dem mit 35 Bruttopunkten ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis gelang und Helen Schenk (34 Bruttopunkte) die Plätze zwei und drei. Dies sollte jedoch noch gar nichts heißen, denn im Shoot-Out konnte sich alles noch einmal drehen. Felix Fröhler (33 Bruttopunkte), Mobby Ehrentreich (33) und Henrik Schenk (32) komplettierten das Sextett, welches sich für das Shoot-Out qualifizierte.

An jedem Loch schied einer aus

Ab Loch 14 wurde wieder gestartet, und an jedem Loch schied ein Spieler aus, sodass am Ende der Sieger des Shoot-Outs ermittelt werden konnte. Am ersten Loch erwischte es gleich Altmeister Mobby Ehrentreich, der seinen zweiten Schlag im Rough rechts der Spielbahn nicht mehr finden konnte.

Als Nächster schied Boris Stade aus, der auf Grün 15 einen unglücklichen Vier-Putt hinnehmen musste. Auch der Tagesbeste Philipp Althammer konnte nicht an seine tolle Leistung des Vormittages anknüpfen und musste unerwartet an Loch 16 die Segel streichen. Loch 17 bedeutete das Aus für die Spielerin mit dem besten Handicap, Helen Schenk, sodass Bruder Henrik schließlich an Loch 18 gegen Felix Fröhler um den Sieg kämpfte. Denkbar knapp konnte sich Henrik Schenk im Putt-Ausscheid gegen seinen Mannschaftskollegen an Bahn 18 durchsetzen und sicherte sich damit den Siegerpokal.

Bei der anschließenden Siegerehrung konnte Spielführer Michael Murgul die sechs besten Bruttospieler sowie alle weiteren Gewinner ehren. In der Nettoklasse A waren dies Egon Maier mit 37 Nettopunkten und Michael Bauer mit 36 Punkten. Die Nettoklasse B entschied Ulrike Kopp mit 38 Punkten für sich, gefolgt von Martin Kunz mit 37 Nettopunkten. In der Klasse C sicherten sich Ines Lehmann (43 Punkte) und Adalbert Brugger (41) die Preise. Die Sonderpreise erspielten sich Helen Schenk (Longest Drive Damen), Maximilian Stade (Longest Drive Herren) sowie Karl Christian Pitz (Nearest to the Pin Herren) und Susanne Pitz (Nearest to the Pin Damen).

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