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Volleyball: U 14 wird 4. der württembergischen Meisterschaft

Mit großen Hoffnungen waren am Samstag die U-14-Volleyballer der Kooperation Heidenheim-Dettingen zu den württembergischen Meisterschaften nach Rottenburg gefahren. Das Team lieferte auch ein gutes Turnier, dennoch wurde die Qualifikation für die süddeutschen Meisterschaften knapp verpasst.

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Das Losglück bescherte den Dettingern in der Vorrunde neben Ölbronn, Bad Waldsee auch den starken Bundesliganachwuchs von Gastgeber Rottenburg als Gegner. Mit einem 1:1 gegen Ölbronn setzten sich die Ostälbler gleich selbst unter Siegzwang. Doch die Nerven hielten, Bad Waldsee wurde in einem ganz engen Spiel mit 2:0 besiegt.

Da Rottenburg ebenfalls einen Satz gegen Ölbronn abgegeben hatte, ging es im letzten Vorrundenspiel um den Einzug ins Halbfinale. Mit einer engagierten Leistung in Abwehr und Angriff schlugen die Dettinger den letztjährigen Vizemeister Rottenburg mit 2:0, waren damit sogar Gruppenerster.

Im Halbfinale – nun auf zwei Gewinnsätze – trafen die zwölfjährigen Jungs auf Kleiningersheim. Zu Beginn fanden die Dettinger überhaupt nicht ins Spiel. Der erste Satz ging vollkommen verdient verloren. Mit großem Siegeswillen wehrte das Team in einem engen zweiten Satz am Ende sogar zwei Matchbälle ab. Das dramatische Spiel begeisterte zunehmend die anderen Mannschaften, die nun zum Großteil den Einsatz der Dettinger bejubelten. Belohnt wurde der Einsatz nach dem 26:24-Satzgewinn mit einem Entscheidungssatz. Auch hier konnte sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen. Beim Stand von 12:10 für Dettingen drehte Kleiningersheim den Spieß noch einmal um. Zwei Matchbälle konnte Dettingen abwehren, vergab einen eigenen Matchball und musste sich schließlich mit 16:18 geschlagen geben.

Im folgenden Spiel um Platz drei, erneut gegen Ölbronn, fehlte aufgrund des Halbfinals die Kraft zur Gegenwehr. Mit 0:2 verlor Dettingen, landete damit auf Platz vier und verpasste knapp die Qualifikation für die süddeutsche Meisterschaften. Nach dem elften Platz bei den letztjährigen „Württembergischen“ lässt sich allerdings ganz klar ein positiver Trend ausmachen, der mit dem großen Zugang an talentierten Jungen in den letzten beiden Jahren zu begründen ist. ual

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