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Schnaitheims Frauen konnten nicht mithalten

Die Handballdamen der TSG Schnaitheim konnten dem Tabellenzweiten der Landesliga, SG Hegensberg/Liebersbronn, nur bis zur 40. Minute Paroli bieten. Anschließend zeigten die Gäste, warum sie Tabellenzweiter mit Aufstiegsambitionen sind. Am Ende stand eine 20:26-Niederlage zu Buche.

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Susi Fischer kommt hier zwar mit letzter Kraft zum Wurf, am Ende aber unterlagen die Schnaitheimerinnen dem Tabellenzweiten. Weitere Fotos unter www.hz-online.de/bilder.  Foto: 

Den Schwung durch die gute Leistung der Vorwoche wollten die Grün-Weißen mit in die Partie nehmen. Und das gelang zumindest die ersten 30 Minuten recht gut. Halbzeit eins war sehr ausgeglichen und kaum ein Leistungsunterschied der Teams erkennbar. Susi Fischer und Yvonne Lindner sorgten durch schöne Tore für die 6:5 Führung, die auch beim 7:6 noch bestand hatte.

Doch nun kamen die Gäste, angetrieben von ihrer besten Spielerin Annkatrin Lederle, besser in die Partie. Vier Tore in Folge erzielte die SG zur deren 10:7-Führung nach 18 Minuten. Doch die TSG kämpfte sich wieder heran. Beim 10:10 nach wenigen Minuten hatten die Schnaitheimerinnen wieder ausgeglichen. Hier zeichnete sich Janina Algaba mit zwei Treffern in Folge aus. Die restliche Spielzeit bis zur Halbzeit verlief dann wieder völlig ausgeglichen, so dass mit 14:14 die Seiten gewechselt wurden.

Auch Halbzeit zwei war zunächst ausgeglichen, nach 34 Minuten stand es 16:16. Auch beim 18:19 nach 40 Minuten war die TSG noch in Reichweite zum Gegner. Die Gäste wurden aber zusehends stärker und bauten ihre Führung auf 22:18 in der 46. Minute aus. Durch einen verwandelten Siebenmeter von Marion Paus kam die TSG etwas ran, doch dass dieser Treffer in der 47. Minute für acht Minuten der letzte der TSG sein sollte, konnte da noch keiner ahnen. Die TSGlerinnen hatten zwar mehrmals die Chance, weiter heranzukommen, ließen aber gute Möglichkeiten etwa bei Kontern aus. So konnte die SG den Vorsprung am Ende auf 26:20 ausbauen.

Den Schnaitheimerinnen bleibt die Erkenntnis, dass sie mit Spitzenmannschaften teilweise mithalten können, aber für eine Überraschung eine konstant gute Leistung über 60 Minuten abrufen müssen.

TSG Schnaitheim – SG Hegensberg/Liebersbronn 20:26 (14:14)
Schnaitheim: Kuch, Lindner (4 Tore), Müller, Paus (7/davon 4 Siebenmeter), Fischer (2), Morscher, Hauke (1), Knöller, Jaus, Riehl (2), Steier, Mainka (1), Algaba (3)
Zeitstrafen:  TSG 1 – SG 2
Siebenmeter: TSG 4 – SG 6/5

 

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