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HSG Oberkochen/Königsbronn verliert 26:27 bei Frisch Auf III

Bitter endete die Siegesserie der zuvor sechs Mal erfolgreichen Bezirksliga-Handballer der HSG Oberkochen/Königsbronn: Bei Frisch Auf Göppingen III setzte es eine 26:27-Niederlage.

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Die HSG kam stark aus der Kabine und konnte sofort durch Tore von Hug und Hoga mit 0:2 in Führung gehen. Nur wenige Minuten später konnten die Gastgeber aber ausgleichen. Durch unkonzentriertes Verhalten in der Abwehr kamen die Göppinger immer wieder zu einfachen Treffern durch Siebenmeter-Strafwürfe.

Ab der 15. Minute agierten die Gastgeber effektiver im Abschluss und konnten sich, trotz einer Umstellung in der HSG-Abwehr, mit  12:9 in der 21. Minute absetzen. In dieser Phase leistete sich die Wicht-Truppe etliche technische Fehler und lud die Göppinger zu einfachen Toren durch Tempogegenstöße ein.

Dank  des gut aufgelegten HSG-Torhüters Diekmann vergrößerte sich der Rückstand allerdings nicht mehr, und beim Stand von 15:12 wurden die Seiten gewechselt. Zudem verletzte sich Benjamin Hug gegen Ende der ersten Halbzeit am Knie

Nach der Pause kamen die Gastgeber frischer aus der Kabine und konnten durch zwei schnelle Tore ihren Vorsprung auf 17:12 ausbauen. Danach agierte die HSG in der Defensive aggressiver und verkürzte durch Tore von Grohsler, Schoen und Hoga auf 17:16 in der 37. Minute.

In der Folge wurde das Spiel ruppiger und beide Mannschaften agierten immer wieder in Unterzahl. So gestaltete sich ein offenes Spiel, die HSG konnte durch Tore von Schramek und Richardon zum 22:22 15 Minuten vor Schluss ausgleichen. Doch dann gelangen den Göppingern ihrerseits wieder zwei Tore, während die anschließend die HSG in doppelter Überzahl nur auf 24:23 verkürzen konnte.

Die turbulente Schlussphase begann fünf Minuten vor Ende mit einer vieldiskutierten roten Karte gegen Lukas Eckardt, der seinen Gegenspieler mit beiden Fäusten ins Gesicht geschlagen haben soll, was aber nur die beiden Unparteiischen so gesehen hatten. In Überzahl erzielten die Gastgeber das Tor zum 26:24.

Die HSG konnte aber noch einmal auf 26:25 verkürzen und hatte selbst eine Minute vor Schluss die Möglichkeit, mit einem Tempogegenstoß den Ausgleich zu erzielen. Diese hundertprozentige Chance wurde nicht genutzt.

Deshalb fiel im direkten Gegenzug auf der anderen Seite das entscheidende 27:25 und besiegelte die Auswärtsniederlage der HSG, an der der Siebenmeter-Treffer durch Schramek 15 Sekunden vor Schluss auch nichts mehr änderte.

HSG: Diekmann, Ehresmann, Richardon (2), Schramek (6/2), Eckardt (4/1), Hoga (6), Rube (1), Grohsler (2), Simon, Hug (2), Schmied, Schoen (3)
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