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Heidenheimer SB wirft den höherklassigen TV Brenz heraus

Der Heidenheimer SB wirft den höherklassigen TV Brenz mit einem 27:24-Sieg aus dem Bezirkspokal-Wettbewerb.

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Der Brenzer Armin Schweigardt kommt hier zwar frei zum Wurf, am Ende aber triumphierte Bezirksligist HSB.  Foto: 

Nach dem Turniersieg vor Wochenfrist beim Heidenheimer Stadtpokal gingen die in der Bezirksliga beheimateten HSBler durchaus selbstbewusst ins Spiel gegen den Landesligisten TV Brenz.

Allerdings musste das Team das Fehlen der beiden etatmäßigen Kreisläufer Marcel Hug und Marvin Valeczky verkraften, die beide als zentrale Deckungsspieler auch in der Abwehr nur schwer zu ersetzen waren. Trotz dieses Handicaps erwischten die Gastgeber einen guten Start.

Zwar geriet Heidenheim durch einen Rückraumknaller von Andi Höfel mit 0:1 in Rückstand, doch Kosta Mpouras und Cedric Kascha konterten umgehend zum 2:1. Nach dem Ausgleich des TV verwandelte Tim Baur seinen ersten Siebenmeter und Kosta Mpouras tanzte seinen Gegenspieler abermals aus und erzielte das 4:2.

In der Folge wiederholte sich dieses Schema immer wieder. Der HSB legte vor und Brenz verkürzte umgehend. Bis zum 10:10 blieben die Gäste dran, mussten dann jedoch abreißen lassen, da sie das Tempo des HSB nicht mehr mitgehen konnten.

Auch nach der Pause überlegen

Bis zur Halbzeit zogen die Hausherren auf 13:10 davon, und der HSB hatte auch zu Beginn der zweiten Hälfte das Spiel sicher im Griff.

Über 15:11 und 18:13 konnten die Heidenheimer den Vorsprung bis auf 20:14 in der 41. Minute ausbauen. Von einem Klassenunterschied war nichts zu erkennen. Der HSB dominierte, angeführt von seinen beiden Mittelspielern Tim Baur und Konstantin Rendle, aufgrund eines breit angelegten Angriffsspiels die Begegnung.

Bis sechs Minuten vor Spielende hatte der HSB das Spiel beim 26:20 sicher im Griff, verlor dann jedoch, auch aufgrund vieler Wechsel, etwas an Sicherheit. Einige technische Fehler im Angriff nutzten die Gäste, um den Rückstand bis auf 26:24 zu verkürzen, doch dem HSB in Person von Kemal Hot gelang dann der letzte Treffer zum verdienten 27:24 Heimsieg. HSB: Bosch, Pinna, Schoeps (1), Sabouni, T. „Ujah“ Baur (5/3), Rendle (3), Hot (1), Stegmeier, Mpouras (4), T. Baur (4), Biebl (1), Dandl (2), Uhl (2), Kascha (4)

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