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TV Brenz: Geht die Negativserie zu Ende?

Landesliga: Der TV Brenz ist nach zuletzt fünf Niederlagen am Samstag (19.30 Uhr) im Heimspiel gegen den starken SC Vöhringen besonders gefordert.

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Alles in die Waagschale werfen, wie hier Armin Schweigardt, wollen die Brenzer gegen Vöhringen.  Foto: 

Die Handballer des TV Brenz empfangen am Samstag (19.30 Uhr) wieder ein Team aus der oberen Tabellenhälfte. Es gastiert mit dem SC Vöhringen der Tabellenfünfte in der Hermann-Eberhardt Halle. Für die Brenzer geht es vor allem darum, nach zuletzt fünf Niederlagen in Serie wieder die Kurve zu kriegen, um nicht tiefer in den Abstiegsstrudel zu geraten.

Starke Resultate geliefert

Die von Stefan Schramm betreuten Vöhringer konnten zuletzt dem Spitzenreiter Hegensberg-Liebersbronn einen Punkt abknöpfen. Einerseits können die Illertaler seit geraumer Zeit nicht mehr ins Meisterschaftsrennen eingreifen, andererseits können sie seitdem befreit aufspielen und liefern starke Resultate ab. Ein Blick auf ihre Haupttorschützen macht auch schnell klar, auf wen die Brenzer Handballer besonders achten müssen.

Valentin Istoc im rechten Rückraum und Andre Bluhm auf der anderen Seite bereiteten den meisten Landesligatrainern Kopfzerbrechen. Die beiden treffen regelmäßig im zweistelligen Bereich und gelten als ausgezeichnete Werfer aus dem Rückraum – mit gutem Auge und ernormer Wurfkraft. Gerade gegen Andre Bluhm scheint kein Kraut gewachsen zu sein, sobald er mit Ball in die Nähe der Neun-Meter-Linie kommt. „Selbst wenn wir die Beiden in Griff bekommen, entstehen zwangsläufig größere Räume für ihre Mitspieler“, weiß TVB-Trainer Bernd Dunstheimer. Die Mitspieler hätten diese Räume bisher stets gut zu nutzen gewusst.

Das mache die Aufgabe gegen den SC Vöhringen so schwer. Gleichzeitig wollen die Hausherren nicht schon vor dem Spiel die Flinte ins Korn werfen. „Jeder hat eine Achillesferse“, weiß Dunstheimer, und die Schwächen des Gegners wolle man vor heimischer Kulisse diesmal besser ausnutzen als im Hinspiel.

Martin Mäck muss passen

Verzichten muss der TV Brenz auf Martin Mäck, der beruflich verhindert ist. Diesen Zustand kennen die Brenzer bereits aus dem Hinspiel, als er sich nach fünf Minuten den Daumen brach.

„Insofern ist es vielleicht besser, dass er nur in einem Spiel aussetzt, anstatt wochenlang zu fehlen – denn wir brauchen ihn“, bemerkte sein Mannschaftsgefährte Torsten Eisenring scherzhaft.

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