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„Das war nichts für schwache Nerven“

Handball-Landesliga: TV Brenz trennt sich mit 30:30 vom HT Uhingen-Holzhausen.

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Erzielte gegen Uhingen acht Tore: Martin Mäck.  Foto: 

Nervenkitzel inklusive: Die Brenzer Handballer haben den dritten Punkt der Saison geholt. Dabei hätte es auch einen Sieg – oder aber auch eine Niederlage geben können. „In den letzten Minuten hat das Spiel hin und her gewogen“, sagt Bernd Dunstheimer. „Das war sicherlich nichts für schwache Nerven“, fügt der Brenzer Trainer an.

Immer wieder legten die Gastgeber ein Tor vor, ehe der Tabellenneunte Uhingen-Holzhausen wieder nachzog. Allerdings habe es über den gesamten Spielverlauf hinweg auf beiden Seiten extreme Fehler gegeben, sagt Dunstheimer und kam daher zu dem Schluss: „Das Unentschieden war leistungsgerecht.“

Zu Beginn des Spiels hatten die Hausherren allerdings Probleme mit dem gegnerischen Torhüter, wodurch die Gäste bis auf drei Treffer (beim 6:3, 7:4 und 8:5) davonzogen. „Danach haben wir uns aber besser auf ihn eingestellt“, lobt der Brenzer Coach.

Besonders Martin Mäck zeichnete sich in der ersten Halbzeit aus und erzielte hier sechs seiner insgesamt acht Tore. „In der zweiten Halbzeit haben sie ihn in Manndeckung genommen“, erklärt Dunstheimer.

Mäck musste daher öfter auf die Außen ausweichen. Zudem machten nun Dominik Krieg und Dominik Frank verstärkt auf sich aufmerksam, wodurch sich die beiden ein Lob ihres Trainers verdienten. Frank etwa erzielte das 30:29, ehe die Gäste doch noch eine Minute vor Schluss ausglichen.

Insgesamt war Dunstheimer mit dem Punktgewinn nicht unzufrieden. „Wir haben uns gefestigt“, so der Brenzer Trainer.

Am kommenden Samstag, 18. November, ist der TV Brenz, der weiterhin Schlusslicht bleibt, beim Tabellendritten SC Vöhringen zu Gast (19.30 Uhr). Danach bestreiten die Brenzer ihre nächste Partie erst am 9. Dezember gegen die HSG Friedrichshafen-Fischbach und anschließend zu Hause gegen Ravensburg. TV-Coach Dunstheimer bezeichnet diese Spiele als elementar. TV Brenz: Linder, Röhm (4), Schirm (1), Frank (4), Maier, Kinzler (2), Burger (4, alle Siebenmeter), Mäck (8), Kaplan, Höfel

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