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VfR Aalen: Blutiger Heidenkopf kostet 20.000 Euro

Der Deutsche Fußballbund hat Zweitliga-Absteiger VfR Aalen die Lizenz für die Drittligasaison 2015/2016 erteilt. Damit hat der VfR alle wirtschaftlichen und technisch-organisatorischen Anforderungen erfüllt. Für die umstrittene Choreo seiner Anhänger beim letzten Zweitligaspiel gegen den FC Heidenheim muss der Verein allerdings tief in die Tasche greifen.

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Die Planungen für die kommenden Spielzeit seien bereits in vollem Gange, so VfR-Präsident Berndt-Ulrich Scholz. Der Verein wurde jedoch auch mit einer außergewöhnlich hohen Geldstrafe in Höhe von 20 000 Euro bestraft. Im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim wurden von Aalener Anhängern Böller gezündet. Zudem zeigte die Fan-Choreographie vor dem Anpfiff des Ostalbderbys den Aalener Spion, der in der rechten Hand einen blutverschmierten Säbel hielt und in seiner linken einen abgeschlagenen Heidenkopf präsentierte. Der VfR Aalen hat die Strafe bereits akzeptiert.

Zudem soll bis zum Wochenende die Trainerfrage geklärt werden, berichtet die „Schwäbische Post“. Stefan Ruthenbeck hatte seine Kündigung eingereicht, um zum Zweitligisten Greuther Fürth wechseln zu können. Der VfR Aalen möchte dies jedoch nicht akzeptieren. „Ich bestehe auf Vertragserfüllung“, wird Präsident Scholz zitiert. Dennoch laufen parallel Gespräche mit möglichen Nachfolgern.

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