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Testspiel: FCH schlägt Union Berlin 3:0

2. Liga: Der 1. FC Heidenheim gewinnt sein Testspiel im Rahmen des Trainingslagers gegen Ligakonkurrent Union Berlin verdient mit 3:0.

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Vor knapp 200 Zuschauern, darunter etwa 25 eigenen Fans, und fünf Polizisten hat Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim am Mittwochnachmittag sein erstes Testspiel auf der Anlage des Oliva-Nova-Resorts gegen seinen Ligarivalen 1. FC Union Berlin verdient mit 3:0 gewonnen.

Die Heidenheimer mussten dabei auf Mathias Wittek, (absolvierte am Mittwoch eine Laufeinheit nach einem grippalen Infekt), Denis Thomalla (Aufbautraining nach Verstauchung im Kniebereich) und Ersatztorhüter Oliver Schnitzler (Gehirnerschütterung, nachdem er einen Ball an den Kopf bekommen hat) verzichten.

Von Beginn an entwickelte sich ein flottes Spiel, in dem vor allem Bard Finne und Ben Halloran im FCH-Angriff einen guten Eindruck hinterließen. Bei einem sehenswerten Angriff über die linke Seite bediente Halloran seinen Sturmpartner im Strafraum, der wiederum den Ball geschickt auf Tim Skarke weiterleitete. Der 20-Jährige traf letztlich zum 1:0 in der siebten Minute.

In der 21. Minute parierte FCH-Torhüter Kevin Müller einen Schuss glänzend, mehr ließen die Heidenheimer aber auch nicht zu. Im Gegenteil, nach einem Eckball erhöhte Neuzugang Hauke Wahl mit einem Volleyschuss auf 2:0 (26.).

Zur Halbzeit brachte FCH-Trainer Frank Schmidt acht neue Spieler, der FCH blieb aber tonangebend. Nach einem feinen Zuspiel des A-Jugendlichen Kevin Lankford stellte Stürmer John Verhoek den 3:0-Endstand her (siehe folgendes Video).

Sehr zufrieden zeigte sich entsprechend Heidenheims Coach Schmidt mit der Leistung seines Teams. „Wir waren immer gefährlich und haben schöne Tore erzielt“, so der 43-Jährige. Nach zwei intensiven Trainingstagen habe ihm besonders die Art und Weise gefallen, wie der FCH aufgetreten ist.

Neuzugang Wahl, der Druck auf das Innenverteidigerduo Wittek/Beermann machen soll, habe „einen guten Job“ gemacht. Auch Bard Finne holte sich ein Lob ab. „Wir haben mit Bard gesprochen und ihm erklärt, wie wir uns das in der 2. Liga vorstellen“, so Schmidt. Im Spiel gegen Berlin habe Finne durch seine Agilität, Beweglichkeit und seinen Antritt überzeugt. „So gefällt mir das“, erklärte Schmidt.

FCH, 1. Halbzeit: Müller – Philp, Wahl, Beermann, Feick – Halloran, Gnaase, Theuerkauf, Skarke – Finne, Widemann

FCH, 2. Halbzeit: Müller – Strauß, Wahl (71. Guarino), Beermann (71. Theuerkauf), Becker – Lankford, Titsch-Rivero, Griesbeck, Schnatterer – Verhoek, Kleindienst

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