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Fußball-Bezirksliga: Nattheim tritt in Waldhausen an, Schnaitheim empfängt Aalen

Auf die Frage, ob die Partie in Waldhausen eine reizvolle Aufgabe wird, antwortet Nattheims Trainer Klaus Beyrle: „Ja, definitiv. Aus mehreren Gründen.“

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Für Nattheims Trainer Klaus Beyrle ist das Spiel in Waldhausen eine reizvolle Aufgabe.  Foto: 

Da wäre zunächst der sportliche Aspekt: Waldhausen ist aktueller Tabellenführer und nach zwölf Spieltagen nur neun Gegentore auf dem Konto. „Das ist sicher eine Ansage. Defensiv ist Waldhausen sicherlich eine Macht“, so der Trainer der TSG Nattheim, der als Tabellenvierter nach Waldhausen reist. „Wir haben eine knifflige Aufgabe vor uns. Wir streben dennoch einen Erfolg an und der wird davon abhängen, wie wir unsere Defensivaufgaben gegen den Spitzenreiter, der auch schon 30 Treffer erzielt hat, lösen“, sagt der Coach der Nattheimer, der nicht davon ausgeht, dass es ein Spiel der „offenen Visiere“ wird.

Das Trainer-Duo Klaus Beyrle und Thomas Lieb habe sich Gedanken gemacht, wie es gelingen wird, beim Tabellenführer zu bestehen. und die Trainingsarbeit unter der Woche darauf ausgerichtet.

Für Beyrle hat die Partie am morgigen Sonntag (Beginn ist wie in allen anderen Partien auch um 14.30 Uhr) auch aus persönlicher Sicht seinen Reiz, da er in Waldhausen schon als Trainer gewirkt hat und vor allem abseits der Platzes noch jede Menge Akteure kennt.

Sieg ist Pflicht für Schnaitheim

Die Partie Waldhausen gegen Nattheim ist eines der Spitzenspiele am Sonntag, an dem aber auch der Zweite Ellwangen auf den Dritten Lauchheim trifft. Der Gegner der TSG Schnaitheim ist dagegen derzeitiges Schlusslicht. Am Fischerweg empfängt der derzeitige Achte den Sechzehnten Aalen. Der SSV hat gerade mal fünf Zähler auf der Habenseite. „Für uns zählt nur ein Sieg“, sagt Schnaitheims Trainer Patrick Bartak. Ein Selbstläufer werde die Aufgabe gegen den Tabellenletzten allerdings nicht. Aalen hatte am vergangenen Spieltag mit einem 1:1 gegen das Spitzenteam aus Ellwangen aufhorchen lassen. „Wir werden das offensiv angehen“, so der TSG-Trainer, dessen Team in dieser Woche die 1:4-Niederlage gegen Nattheim zu verdauen hatte. Im Derby waren es nicht die besten Rasen-Platzverhältnisse, morgen wird auf Kunstrasen gekickt. „Wir können da mehr Wert auf den spielerischen Aspekt setzen“, so Bartak.

Die weiteren Partien mit Beteiligung von Kreisvereinen: Der FV Sontheim trifft als Fünfter auf den Siebten Unterkochen, Gerstetten (Elfter) muss in Iggingen (13.) ran und Neresheim als 14. wird in Ebnat (Zwölfter) versuchen, im Kampf um den Klassenerhalt einen Erfolg einzufahren.

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