Partner der

Flo Niederlechner: Sind auch Mainz und Ingolstadt interessiert?

An einer Verpflichtung von FCH-Torjäger Florian Niederlechner sind offenbar auch die Bundesligisten FSV Mainz 05 und FC Ingolstadt interessiert. Bei den Heidenheimern auf dem Wunschzettel steht weiterhin Daniel Frahn (Leipzig), der aber auch andernorts begehrt ist.

|
Hebt er bald ab in Richtung Bundesliga? Mainz und Ingolstadt haben offenbar Interesse an Heidenheims Torjäger Florian Niederlechner.  Foto: 

Noch weilen Spieler, Trainer und Geschäftsführer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Heidenheim im wohlverdienten Urlaub, doch die Gerüchteküche brodelt auch außerhalb der offiziellen Spielzeit heftig. Zur Hängepartie für den FCH gestaltet sich dabei immer mehr Torjäger Florian Niederlechner.

Der 24-Jährige, der in der vergangenen Zweitligasaison in 33 Spielen 15 Tore geschossen und zehn Treffer vorbereitet hat, würde beispielsweise ins Beuteschema des FSV Mainz passen. Die Mainzer können sich nach Darstellung örtlicher Medien einen gestandenen Stürmer aus der Bundesliga nicht leisten, müssen aber wohl im Angriff nach Ersatz für Shinji Okazaki Ausschau halten, der beim englischen Premier-League-Klub Leicester City und beim Bundesligisten Borussia Mönchengladbach auf der Wunschliste steht.

Während sich der 1. FC Kaiserslautern aufgrund der großen Konkurrenz beim Werben um Niederlechner wohl keine Chancen mehr ausrechnet und damit auch andere Zweitligisten keine allzu große Hoffnung haben sollten, ist zuletzt neben Mainz auch Bundesliga-Aufsteiger FC Ingolstadt häufig als Interessent genannt worden. Auch Werder Bremen wird nach wie vor mit dem 24-Jährigen in Verbindung gebracht.

Es läge noch kein Angebot für Niederlechner vor, sagte FCH-Geschäftsführer Holger Sanwald zwar unmittelbar nach dem Saisonfinale, doch scheint inzwischen die Zahl der Interessenten eher zugenommen haben.

Möglicher Ersatz für Niederlechner könnte Daniel Frahn von RB Leipzig sein. Der vor kurzem 28 Jahre alt gewordene Mittelfeldspieler ist aber offenbar auch bei anderen Vereinen ein heißer Kandidat.

Unter anderem buhlt der FC St. Pauli um den Leipziger, der seinen Klub trotz eines laufenden Vertrags bis 2016 verlassen kann. Wie die „Leipziger Volkszeitung” berichtet, hätten St. Pauli und der FCH derzeit die besten Karten, Frahn zu verpflichten.

Beim FCH soll indessen Amaury Bischoff vom SC Preußen Münster definitiv kein Thema mehr sein. Bereits vor einiger Zeit habe der FCH dem Mittelfeldspieler eine Absage erteilt, äußerte sich Bischoffs Berater gegenüber der „Ruhr-Nachrichten”: „Trainer Frank Schmidt hat sich sehr um ihn bemüht. Der Vertrag war ausgehandelt. Aber Heidenheim hat abgesagt.“

Ein weiterer Kandidat für den FCH soll der Aalener Außenverteidiger Arne Feick sein.

Lesen Sie jetzt die eZeitung schon ab 0,99 € / Monat
Die digitale 1:1-Ausgabe der Heidenheimer Zeitung steht Ihnen ab 4 Uhr morgens mit allen Nachrichten der Region zur Verfügung. » zum Angebot

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Themenschwerpunkt

1. FC Heidenheim

Die Fußballer des 1. FC Heidenheim spielen ihre dritte Saison in der 2. Bundesliga. Hier gibt es alle Informationen und Hintergrundberichte rund um das Team von Trainer Frank Schmidt.

mehr zum Thema

Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Partner der

Vor 75 Jahren meldete der „Grenzbote“ die Stadt Heidenheim als „judenfrei“

Es war das Ende einer mörderischen Vorgeschichte, von der später niemand etwas gewusst haben wollte. weiter lesen

22YUI