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HSB-Kadettin Vanessa Riedmüller auf Rang acht

Bei den Kadetten-Europameisterschaften in Budapest steigerte sich HSB-Fechterin Vanessa Riedmüller im Lauf des Einzelwettbewerbs und belegte am Ende einen guten achten Platz.

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Tipps und auch Lob vom Heimtrainer Hans-Jürgen Hauch: HSB-Fechterin Vanessa Riedmüller belegte bei der Kadetten-EM in Budapest den achten Platz.

Vanessa Riedmüller lieferte in der ungarischen Hauptstadt bei ihrem ersten großen internationalen Turnier eine starke Leistung ab. Im Feld der 93 Teilnehmerinnen belegt die HSB-Fechterin einen guten achten Platz und überzeugte damit Hans-Jürgen Hauch: „Vanessa hat einen tollen Wettkampf gefochten und auf den Punkt gezeigt, welch großes Potenzial in ihr steckt“, so Vanessas Heimtrainer.

Auch Olexander Thykomyrov lobte die 15-Jährige: „Vanessa hat sich in Höchstform gezeigt und konnte sich in jedem Gefecht steigern. Physisch und mental war sie sehr stabil“, fügte der Nachwuchs-Bundestrainer an.

Dabei startete Vanessa Riedmüller mit drei Siegen und drei Niederlagen in der Vorrunde eher verhalten in den Wettbewerb. Im 64er-K.-o. besiegte sie Akvile Katkovaite (Litauen) 15:11, anschließend die Britin Eleanor Cormack 15:13. Auch im entscheidenden Gefecht um den Einzug ins Finale der besten acht bewies die HSBlerin ihre Nervenstärke und gewann gegen die starke Französin Fanny Depanian mit 13:12 Treffern.

Damit hatte sich die aus Biberach stammende Riedmüller für das Viertelfinale qualifiziert. Hier unterlag sie jedoch der Bronzemedaillengewinnerin des vergangenen Jahres, Roberta Marzani aus Italien, mit 6:15.

Anna Hornischer als zweite HSB-Fechterin im Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft belegte Rang 51, nachdem sie im 64er-K.-o. gleich auf die sehr starke Lizaveta Khlystunova (Weißrussland) traf und dieses Gefecht mit 12:15 verlor. Die Goldmedaille gewann Nadine Stahlberg (FC Offenbach), die im November 2012 auch den Hartmann-Cup in Heidenheim gewonnen hatte.

Heute kämpft die deutsche Equipe im Mannschaftswettbewerb um eine gute Platzierung. „Die Mädchen haben einen tollen Teamgeist bewiesen und werden auch heute ein Wörtchen mitreden“, zeigte sich Hans-Jürgen Hauch optimistisch. 

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