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HSB-Fechter Constantin Böhm holt den Bembel

Mit dem Sieg des HSB-Degenfechters Constantin Böhm endete die 30. Auflage des Frankfurter Bembels. Im Finale besiegte der Böhm den Leverkusener Falk Spautz 15:12. Mit dem Bronzerang rundete Stephan Rein das gute Abschneiden der Heidenheimer ab.

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Erfolgreich bei der Jubiläumsausgabe des Herrendegen-Turniers um den Frankfurter Bembel: Die beiden HSB-Degenfechter Stephan Rein (links, Rang drei) und Constantin Böhm (erster Platz).

Beim traditionsreichen Herrendegen-Turnier um den Frankfurter Bembel gingen 164 Teilnehmer an den Start. Böhm startete mit neun Siegen und nur einer Niederlage in Vor- und Zwischenrunde und hatte damit in der ersten Direktauscheidung ein Freilos. Im 64er-K. o. besiegte er David Schuba (WMTV Solingen) mit 15:7. Anschließend setzte sich Böhm gegen Erwin Kerekes (Tauberbischofsheim) mit 15:10 und gegen Bastina Lindemann (Reutlingen) mit 15:9 durch.

Sehr eng ging's dann im Viertelfinale zu, letztlich behielt der HSB-Fechter aber mit 15:14 gegen Fabian Herzberg (Leverkusen) die Oberhand. Im Halbfinale bezwang er den Heidelberger Robert Schmier mit 15:12 und gewann mit dem gleichen Ergebnis dann auch das Finalgefecht gegen seinen Kontrahenten Falk Spautz (Leverkusen). Böhm verbesserte sich mit dem Turniersieg in Frankfurt in der deutschen Rangliste auf Platz sechs.

Den Bronzerang beim Frankfurter Bembel sicherte sich Stephan Rein. Nach einem 15:11 im 64er-K. o. über Philipp Becker (Heidelberg), einem 15:12 gegen Jerome Rheinländer (Frankfurt) und einem engen 15:14 über Noe Walter (Osnabrück) stand das Mitglied der Sportfördergruppe der Bundeswehr im Viertelfinale. Durch ein deutliches 15:5 über Thomas Brudy-Zippelius (Heidelberg) qualifizierte sich Rein fürs Halbfinale, in dem er auf Spautz traf. In einem defensiv geführten Gefecht unterlag Rein beim Endstand von 3:3, weil Spautz zuvor das Vorteilsrecht zugelost worden war.

Die weiteren Platzierungen der HSB-Fechter: 23. Florian Maunz, 32. Rudger Seidel, 36. Thomas Griebel, 43. Philipp Kondring, 52. Joshua Beyrle, 63. Lukas Fröschl, 97. Christopher Störrle, 101. Tim Göttken, 119. Leon Jäger und 158. Felix Schmid.

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