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Degenfechten: Stephan Rein verteidigt Titel in Reutlingen

Beim internationalen Turnier in Reutlingen wiederholte HSB-Degenfechter Stephan Rein seinen Vorjahreserfolg und gewann unter den 177 Teilnehmern aus 16 Nationen die neunte Auflage des Allstar-Cups.

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Jubel in der Heimatstadt Reutlingen: Stephan Rein nach seinem Siegtreffer im Finale.

Rein erfüllte sich damit seinen Wunsch nach der Wiederholung des Turniersieges in seiner Heimatstadt. Vereinskollege Constantin Böhm belegte als zweitbester Heidenheimer den 16. Platz.

In sehr überzeugender Manier gewann der HSB-Fechter, der auch der deutschen Herrendegen-Nationalmannschaft angehört, erneut das hervorragend besetzte Turnier der „QB“-Kategorie in Reutlingen. Unter dem Jubel von rund 800 Zuschauern in der voll besetzten Hans-Roth-Sporthalle im Stadtteil Betzingen besiegte Rein im Finale Raphael Steinberger (WMTV Solingen) souverän mit 15:10 Treffern.

Steinberger hatte im Halbfinale den amtierenden Europameister Jörg Fiedler aus Leipzig mit 15:9 bezwungen, während Rein den Norweger Bartosz Piasecki mit 15:12 aus dem Rennen warf, nachdem er in der Runde der letzten Acht bereits Thorsten Bayer vom Fechtclub Offenbach mit 15:12 ausgeschaltet hatte.

Rein erzielte bei seinen Gefechten in Vorrunde und erster Zwischenrunde insgesamt neun Siege und nur zwei Niederlagen. In der Runde der letzten 32 verlor er sein Duell gegen Europameister Jörg Fiedler mit 13:15, zog aber mit einem 15:11 gegen Ex-Europameister Sven Schmid (FC Tauberbischofsheim) in die Runde der letzten acht Teilnehmer ein.

Die hervorragende Besetzung des Reutlinger Turniers zeigte sich auch an der Teilnahme des amtierenden Vizeweltmeisters Bas Verwijlen (Niederlande) und des im Heidenheimer Fechtzentrum trainierenden Jonathan Willis (Großbritannien), die im Endklassement die Plätze sieben und acht belegten.

Zufrieden war man im Heidenheimer Lager auch mit den Platzierungen der anderen Degenfechter: Nach seinem achten Platz im Vorjahr erreichte Constantin Böhm den 16. Platz. Die weiteren Platzierungen: Thomas Marcovic (19.), Florian Maunz (28.), Niklas Multerer (34.).

Keinen Zugang in die Direktausscheidung der besten 64 fanden aus der HSB-Degenequipe: Samuel Hanscke (85.), Maxim Danilejko (97.), Rainer Schunke (128.) und Christopher Stoerrle auf Rang 138. jok

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