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Zähe Ölspur: Straße in Stetten muss gesperrt werden

Eine extrem zähe Ölspur macht am Freitagabend den Einsatzkräften zu Schaffen. Trotz professioneller Reinigung ist sie nicht von der Straße zu bekommen.

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Eine Ölspur ist normalerweise keine große Sache für die Feuerwehr: Entweder sie entfernt diese selbst, oder es wird eine Fachfirma zu Hilfe gerufen. Diese fährt mit einem Spezialfahrzeug einmal über die Spur und damit ist die Sache erledigt. Nicht so bei dieser Ölspur.

Mehrere Stunden lang war die Feuerwehr Niederstotzingen am Freitagabend mit einer besonders hartnäckigen Ölspur in Stetten beschäftigt - ohne nennenswerten Erfolg. Selbst eine herbeigerufene Fachfirma kann gegen diese Spur nichts ausrichten. Sie klebt auf der Fahrbahn und geht nicht weg. Der einsetzende Regen machte die ohnehin schmierige Sache zudem noch schlimmer.

Grund für die Zähigkeit ist die Beschaffenheit des Öls. Nach Auskunft der Feuerwehr handelt es sich nicht um gewöhnliches Öl, sondern um eine besonders zähe Ölverbindung - möglicherweise altes Hydrauliköl. Die Spur stammt von einem landwirtschaftlichen Gefährt.

Weil es wegen akuter Schleudergefahr zu gefährlich wäre, den Verkehr über die rund 500 Meter lange Ölspur weiterfahren zu lassen, muss die Straße auf Anweisung der Polizei zwischen Bissingen und Niederstotzingen an der betroffenen Stelle nun teilweise gesperrt werden. Über das Wochenende wird eine Ampel den Verkehr regeln, der einspurig durchgeleitet wird.

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