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Polizei erwischt 160 Gurtmuffel bei Großkontrolle

Wiewohl sich die Erkenntnis allgemein durchgesetzt hat, dass Sicherheitsgurte Leben retten können, steuern immer noch zu viele Autofahrer haltlos durch ihr automobiles Leben. Diese Erfahrung machte die Polizei jetzt aufs Neue, als sie im Rahmen einer europaweiten Schwerpunktkontrolle auch vor Ort nach dem Rechten sah.

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Im relevanten Zeitraum vom 7. bis 13. September waren nahezu 80 Beamte auf den Straßen von Stadt und Kreis Heidenheim, wo sie 154 Verstöße gegen die Gurtanlegepflicht ahndeten. Besonders gravierend stuft man beim Polizeipräsidium Ulm weitere sechs Fälle ein, in denen Kinder völlig ungesichert in Autos saßen. Im Zuge der Kontrollen stießen die Einsatzkräfte auch auf 46 Autolenker, die es nicht geschafft hatten, während der Fahrt die Finger von ihrem Handy zu lassen. Dafür klingelt's jetzt in deren Geldbeutel, wobei zur Verwarnung auch noch ein Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei kommt. Darüber hinaus listeten die Polizisten im Laufe der zweiten Septemberwoche noch 24 sonstige Verstöße auf.

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