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Herbrechtinger Feuerteufel schlägt zum 6. Mal zu

Die Anwohner in der Hohe-Wart-Straße bangen weiter um ihr Leben: Zum 6. Mal in Folge brannte es dort in einem Wohnhaus. Wie durch ein Wunder blieb es diesmal bei Sachschaden.

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  • Sechstes Feuer im selben Haus in der Herbrechtinger Hohe-Wart-Straße 1/5
    Sechstes Feuer im selben Haus in der Herbrechtinger Hohe-Wart-Straße Foto: 
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    Hohe Wart: Sechstes Feuer im selben Haus Foto: 
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    Hohe Wart: Sechstes Feuer im selben Haus Foto: 
  • 6. Feuer in Folge in der Hohe-Wart-Straße in Herbrechtingen 4/5
    6. Feuer in Folge in der Hohe-Wart-Straße in Herbrechtingen Foto: 
  • 6. Feuer in Folge in der Hohe-Wart-Straße in Herbrechtingen 5/5
    6. Feuer in Folge in der Hohe-Wart-Straße in Herbrechtingen Foto: 
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Zum sechsten Mal innerhalb von einigen Monaten hat es am Montagabend erneut in einem Mehrfamilienhaus an der Hohe-Wart-Straße gebrannt.



Auch diesmal war es Brandstiftung. Der bislang unbekannte Brandstifter brach diesmal gewaltsam in eine Dachkammer ein, in dem er eine Sicherungskette durchtrennte. Offenbar zündete er dort in dem Raum deponierten Hausrat an. Ein Rauchmelder im Treppenhaus schlug um 21.45 Uhr frühzeitig Alarm.

Die Feuerwehr Herbrechtingen rückte mit fünf Fahrzeugen und 30 Brandbekämpfern an. Sie konnte mit einem Atemschutztrupp in Minutenschnelle das Feuer löschen, ehe es auf den Dachstuhl übergreifen konnte. Über den schnellen Erfolg zeigte sich Stadtbrandmeister Jürgen Helmli mehr als erleichtert.

Schutz- und Kriminalpolizei nahmen nach Abschluss der Löscharbeiten die Spurensicherung auf. Bis der Brandschutt aus der Dachkammer entfernt werden konnte, vergingen mehr als zwei Stunden. Nach Feuerwehrangaben liegt der Schaden diesmal bei 10.000 Euro.

Aktuell waren in der letzten Woche Handwerker dabei, die Schäden früherer Brände im Treppenhaus zu beseitigen. Der teilweise ausgebrannte Dachstuhl ist inzwischen erneuert und mit neuen Dachziegeln versehen worden. Die Gesamtschadensumme beläuft sich auf mittlerweile mehr als 140 000 Euro. Beim Brand Nummer zwei hatten sich fünf Feuerwehrleute verletzt. Zwei von ihnen mussten sogar wegen der schweren Verletzungen längere Zeit im Krankenhaus versorgt werden. Die Suche nach dem mutmaßlichen Brandstifter dauert noch an.
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