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Drei Autos in Unfall auf der Autobahn bei Giengen verwickelt

An der A7-Anschlussstelle Giengen in Fahrtrichtung Ulm ereignete sich am Freitag um Mitternacht ein Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.

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Kurz vor Mitternacht fuhr ein Porsche an der Anschlussstelle Giengen/Herbrechtingen auf die A7 auf. Weil der Autofahrer laut Polizei recht zügig unterwegs war schleuderte er über die Fahrstreifen und prallte gegen die Mittelschutzleitplanke. Auf der linken Spur in Richtung Ulm blieb der Pkw liegen. Der Fahrer eines Kastenwagens hielt an der Unfallstelle. Er wollte sich um den Porschefahrer kümmern.

Das sah ein Mercedesfahrer zu spät. Der 32-Jährige war auf der linken Spur unterwegs. Als er den beschädigten Porsche sah, wich er nach rechts aus. Er stieß gegen den Ducato. Der Aufprall war so stark, dass sich der Daimler mehrmals überschlug und im Grünstreifen stehen blieb. Der Fahrer verletzte sich bei dem Unfall schwer. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Der 29-jährige Fiatfahrer kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Unverletzt überstand der 32-jährige Lenker des Porsche den Unfall. An allen Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf ungefähr 140.000 Euro. Die Feuerwehr Giengen war ebenfalls an der Unfallstelle. Sie half bei der Bergung der Fahrzeuge. Die A7 in Richtung Ulm war bis gegen 2 Uhr voll gesperrt.

Wenige Stunden später musste die Feuerwehr Giengen wegen eines Gasalarms erneut ausrücken.

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