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A7 bei Heidenheim: Schwerer Unfall mit vier Verletzten

Gegen 16.45 Uhr hat sich ein schwerer Unfall auf Höhe der Anschlussstelle Heidenheim ereignet. Die Autobahn war in Richtung Süden für rund eine Stunde voll gesperrt.

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    Auf der A7 nahe der Anschlusstelle Heidenheim hat sich ein schwerer Unfall ereignet. Die Autobahn war in Richtung Süden voll gesperrt. Foto: 
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Vier verletzte Personen, darunter zwei Schwerverletzte - das ist die vorläufige Bilanz eines Unfalls, der sich am Samstagnachmittag gegen 16:45 Uhr auf der A7 bei Heidenheim ereignet hat.

Die Autobahn war in Fahrtrichtung Süden zwischen der Anschlussstelle Heidenheim und der AS Giengen voll gesperrt. Rettungskräfte, darunter Feuerwehr und DRK, sind im Einsatz.

Nach Angaben der Polizei war ein 56 Jahre alter Mann mit seinem Mazda aus Norddeutschland in Richtung Süden gefahren. Auf Höhe der Anschlussstelle Heidenheim kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr für ca. 200 Meter den Böschungsbereich, kam quer auf die Fahrbahn und schleuderte in die Mittelleitplanke. Der Mazda kam daraufhin entgegen der Fahrtrichtung komplett demoliert zum Stillstand.

Die 48 Jahre alte Beifahrerin wurde durch den Unfall so schwer verletzt, dass sie durch einen Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste. Auch der 56-Jährige musste mit dem Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden.

Weil durch den Unfall der nachfolgende Verkehr abrupt abbremsen musste, kam es zu einem weiteren Unfall. Am Stauende fuhr ein 52-Jähriger mit seinem Klein-LKW trotz Vollbremsung auf einen stehenden PKW Skoda auf.

Durch den Aufprall wurde der 43-jährige Beifahrer im Skoda leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt ca. 22000.

Die Unfallstelle erstreckte sich insgesamt auf einem Abschnitt von 250 bis 300 Meter.Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die Autobahn an der Unfallstelle komplett gesperrt werden.

Dies führte im Ferienrückreiseverkehr zu einem teilweise bis zu 5 Kilometer langen Stau in Richtung Süden. An der Unfallstelle waren zwei Rettungswagen, zwei Notärzte, ein Rettungshubschrauber, die Feuerwehr Heidenheim mit 3 Fahrzeugen und 15 Mann sowie mehrere Polizeifahrzeuge vor Ort.

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