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Waldarbeit verbessert: Ernst-Günter-Strehlke-Preis für Markus Wick

Forstwirtschaftsmeister Markus Wick vom FBZ Königsbronn wurde mit dem Ernst-Günter-Strehlke-Preis 2016 ausgezeichnet.

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Markus Wick und Dr. Mechthild Freist-Dorr bei der Preisverleihung in Roding.

Überreicht bekam er den mit 1500 Euro dotierten Preis im Rahmen der 17. Tagung des Kuratoriums für Waldarbeit und Forsttechnik im bayerischen Roding, einer der weltweit größten Forstmessen. Dieser Preis, der in forstlichen Kreisen europaweite Beachtung findet, wird in zweijährigem Turnus an Personen verliehen, die sich um die Humanisierung der Waldarbeit besonders verdient gemacht haben. Dr. Ralf Gruner, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Stiftung der Gesellschaft für Forstliche Arbeitswissenschaft nannte in seiner Laudatio diverse Beweggründe, gerade Markus Wick mit dem Preis auszuzeichnen.

So ist der gebürtige Gussenstädter seit über 25 Jahren Forstwirt aus Leidenschaft. Sichere und handwerklich professionelle Waldarbeit lag und liegt ihm am Herzen. Deshalb verwundert es nicht, dass er sich auch in seiner Freizeit für die Waldarbeit engagiert, sowohl als erfolgreicher Teilnehmer von Waldarbeitsmeisterschaften baden-württembergweit und international als auch als Mitbegründer und Vorsitzender des Landesverbandes Waldarbeitsmeisterschaften Baden-Württemberg. Seit 2010 ist Wick zudem Teamchef der Deutschen Waldarbeits-Nationalmannschaft, mit der er zuletzt 2015 den Mannschafts-Weltmeistertitel errang.

Mit dem Preis besonders gewürdigt wurden auch Markus Wicks Beiträge zur Gestaltung und Optimierung von Arbeitsverfahren und Arbeitstechniken in der Holzernte, die bundesweit für positive Veränderungen in der Waldarbeit sorgen.

Link: Hier gibt es weitere Artikel zum Thema Forst und Wald.

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