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Schüler lassen Wetterballon 35 Kilometer hoch steigen

Elf Buigen-Gymnasiasten wollen in der Stratosphäre Daten sammeln. Ihr Ballon soll am Schulfest im Juli starten.

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Elf Schüler der Oberstufe des Buigen-Gymnasiums, die als Fachrichtung Naturwissenschaft und Technik gewählt haben und in der Schüler-Ingenieur-Akademie tätig sind, wollen einen Wetterballon bis in die Stratosphäre zu schicken, um Daten zu sammeln.

Unterstützt werden sie von Firmen und Experten. Der Stratosphärenballon wird eine Höhe von 35 Kilometer erreichen und dann zerplatzen. Ein Fallschirm soll den Fall der Gondel, die unter dem Ballon hängt, abbremsen. In der Gondel befindet sich die Messtechnik und der Mikrocontroller, der alles steuert. Er wurde von den Schülern programmiert, um die Sensoren anzusteuern und die Daten via Funk zu übertragen.

Flug wird aufgezeichnet

Der Flug wird visuell aufgezeichnet und überwacht. Die Gondel muss gut isoliert sein, da es in einer solchen Höhe zu Kondensation kommen kann, was die Technik beeinträchtigen kann. Zudem muss die Technik bei der Landung geschützt werden. Technik und Programm sind größtenteils ausgefeilt. Nun muss noch die Gondel fertiggestellt werden, und das Marketing- und Managementteam muss sich um die Werbung kümmern.

Der Start des Ballons ist für den 25. Juli um 15.30 Uhr im Zusammenhang mit dem Schulfest vorgesehen. Dieser Termin könnte aber gegebenenfalls auf Anweisung der Bundesluftfahrtbehörde noch verschoben werden.

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