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Kreisfeuerwehrmarsch: Volksfeststimmung in Auernheim

Volksfeststimmung herrschte am Sonntag, als rund 1200 Teilnehmer den Kreisfeuerwehrmarsch hinter sich gebracht hatten.

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Siegerehrung beim Kreisfeuerwehrmarsch: Der stellvertretende Verbandsvorsitzende Peter Becher, Steinheims Bürgermeister Olaf Bernauer, Auernheims Abteilungskommandant Bernd Strom und CDU-Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter (von links) sowie Nattheims Bürgermeister Norbert Bereska (rechts) und Kreisverwaltungsdirektor Georg Feth (Zweiter von rechts) gratulierten den Preisträgern. Einmal mehr holte die Feuerwehr Steinheim den Meistbeteiligungspreis.  Foto: 

Es ist eine Veranstaltung mit Erfolgsgarantie – vor allem, wenn das Wetter mitspielt: Die Feuerwehr Auernheim-Steinweiler richtete dieses Jahr für den Kreisfeuerwehrverband den Kreisfeuerwehrmarsch aus. Dazu finden sich traditionsgemäß auch viele Wanderer aus den Nachbarlandkreisen ein.

Ein großer Massenstart war wie immer kein Thema, denn die Teilnehmer konnten in einem Zeitfenster von 7 bis 11 Uhr loswandern. Abteilungskommandant Bernd Strohm und seine Mitstreiter hatten eine interessante wie abwechslungsreiche Strecke ausgesucht und alles getan, dass sich die Menschen wohlfühlen. Die Wanderer hatten dabei auch gute Aussichten auf markante Bauwerke des Härtsfelds. Das Wetter spielte mit, der Musikverein Auernheim fröhlich zur Unterhaltung auf. Das Festzelt bei der Gemeindehalle war Dreh- und Angelpunkt der Aktivitäten und dort gab es um die Mittagszeit auch eine kurze Feierstunde.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter zollte all jenen großen Respekt, die sich rund um die Uhr für die Rettung von Menschen und Sachwerten einsetzen. Mithin gälten die Feuerwehren als eine der ältesten Bürgerinitiativen. Die Grüße des Landrats an die Marschteilnehmer richtete Kreisverwaltungsdirektor Georg Feth aus. Wie viel Organisationsgeschick so eine Großveranstaltung verlangt, unterstrich Peter Becher, der als stellvertretender Kreisbrandmeister und stellvertretender Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbands sprach. Bürgermeister Norbert Bereska nutzte die Gelegenheiten, Nattheim, seine rührige Feuerwehr und natürlich die Besonderheiten (Millionen Jahre alte Korallen) den Besuchern aus nah und fern vorzustellen.

Mit einer gewissen Spannung wurde die Siegerehrung erwartet. Es war dann keine Überraschung, dass die Feuerwehr Steinheim mit Kommandant Uli Weiler wie all die Jahre zuvor den Meistbeteiligungspreis bekam. Von den Werksfeuerwehren war die von Hartmann um Kommandant Denis Seebich die stärkste Truppe. Geehrt wurde außerdem bei den befreundeten Organisatoren das Technische Hilfswerk Heidenheim. Ein Ehrenpreis ging an die Feuerwehr Aue (Karlsruhe) sowie an die Feuerwehr Benzdorf (in der Nähe von Berlin).

Der nächste Kreisfeuerwehrmarsch wird 2017 durch die Feuerwehr Söhnstetten ausgerichtet.

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