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Flüchtlinge: Bürgervertretung Ochsenberg wirft das Handtuch

Die Bürgervertretung Ochsenberg (BVO), die im Auftrag der Ochsenberger mit dem Landkreis Heidenheim und dem Evangelischen Kirchenbezirk Heidenheim wegen des geplanten Flüchtlingsheims verhandelte, hat gestern ihre Auflösung bekannt gegeben.

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„Weniger wäre vernünftiger und weitaus mehr“ meint die BVO, die zu dem geplanten Flüchtlingsheim die Interessen der Ochsenberger Bürgerschaft vertritt (von rechts): Gabriele Schorcht, Mike Pusch, Birgit Binder, Mareike Stitz und als „Berater“ der ehemalige Gemeinderat Hubert Neuburger.  Foto: 

Die nun anstehende Debatte über die Konzeption zur Betreuung der Asylbewerber und Flüchtlinge, die künftig im evangelischen Freizeitheim untergebracht werden sollen, werde den zuständigen kirchlichen und politischen Gremien überlassen, so der zweiköpfige “Vorstand“ der BVO, Birgit Binder und Mike Pusch. Nachdem alle beteiligten Gremien die von der Bürgervertretung geäußerten und „durchaus berechtigten Bedenken und konstruktiven Vorschläge nicht aufgegriffen haben“, sei der Auftrag der Ochsenberger Bürger an die BV, die Vertretung Ihrer Interessen als Bürgervertretung Ochsenberg, erledigt. Mittlerweile steht auch der Termin für den gemeinsamen Informationsabend von Landkreis Heidenheim und Gemeinde Königsbronn zum Thema Flüchtlingsheim fest: Dienstag, 23. Juni, 19 Uhr, Turnhalle Ochsenberg.

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