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Diebesjagd bei der Dorffreizeit in Söhnstetten

"Der Diamant wurde gestohlen!" Ein Schock für die Kinder bei der Söhnstetter Dorffreizeit diese Woche. Als Impuls zum Geländespiel hatten die Mitarbeiter realitätsnah einen Einbruch im evangelischen Gemeindehaus nachgestellt.

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Spurensuche war beim Detektivspiel im Rahmen der Söhnstetter Dorffreizeit ein wichtiger Aspekt.

Zwei verkleidete Mitarbeiter riefen die Kinder als Polizisten dazu auf, den „Dieb“ zu suchen. Die Kinder wurden in Gruppen eingeteilt und starteten ihre Suche durch das Dorf. An verschiedenen Stationen wurden sie zu Detektiven ausgebildet. So mussten sie beispielsweise ihre Geschicklichkeit beweisen, indem sie Gegenstände aus einer mit Wasser gefüllten Tonne angelten, oder ihren Geruchssinn trainieren, indem sie verschiedene Geruchsproben den richtigen Düften zuordneten.

Natürlich musste auch der Tatort untersucht werden. Eindrücklich hatten die Mitarbeiter diesen nachgestellt, sogar eine zersplitterte Scheibe und die Überwachungskamera fehlten nicht. Am Ende des Tages wurden einige Hinweise eingesammelt und die DNA-Spuren an das Labor gegeben. Vorerst blieb es spannend, ob die Kinder es schaffen, den Täter zu überführen.

Fast 60 Mitarbeiter betreuen die Kinder seit Montag von morgens bis nachmittags um die Söhnstetter Turn- und Festhalle herum. Am Vormittag beschäftigen sich die Kinder in Klassen mit biblischer Geschichte. Im Mittelpunkt steht hier Ester, die Frau von König Xerxes, die sich als Jüdin schützend vor ihr Volk stellte.

Nachmittags erwartet die Kinder jeden Tag ein anderes Programm. Am Montag waren die Kleingruppen in der Umgebung von Söhnstetten unterwegs, grillten und veranstalteten verschiedene kleine Geländespiele.

Am Dienstag wurde die Verbrecherjagd gestartet. Für tags darauf war die Wasserrutsche eingeplant. „Das Labor braucht die Zeit, um die DNA-Spuren auszuwerten. Und ihr Kinder habt eine Pause verdient“, so der „Polizist“, der die Kinder am Dienstag verabschiedete.

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