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Biogasanlage nahe Gussenstadt nimmt Form an

Nach langwieriger Planung geht es jetzt mit großen Schritten voran: Im „Häule“ wird derzeit eifrig an der Biogasanlage der Energie-Genossenschaft Gussenstadt gebaut.

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Sie wird künftig unter anderem Schule, Festhalle und Kindergarten mit Wärme versorgen. Mehrere Landwirte werden die Anlage gemeinsam betreiben. Im Gegensatz zu anderen Stromerzeugern wie Windkraft- oder Solaranlagen, aber auch relativ schwerfälligen großen Kohlekraftwerken kann eine Biogasanlage zu den Zeiten verstärkt Strom liefern, wenn viel gebraucht werde, etwa morgens, wenn zahllose Menschen gleichzeitig Kaffee kochen oder den Toaster anschalten, erklärt Thomas Häcker, Vorsitzender der Energiegenossenschaft Gussenstadt. Wer zu diesen Stoßzeiten flexibel Strom zur Verfügung stellen könne, bekomme dies auch gut honoriert. Mittlerweile sind rund 16 Landwirte der Energiegenossenschaft Gussenstadt beigetreten. Einige duzend „definitive Zusagen“ von Hauseigentümern, die künftig die bei der Stromerzeugung entstehende Nahwärme nutzen wollen, liegen laut Häcker bereits vor.

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