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Mercedes im Gegenverkehr: Sieben Verkehrsteilnehmer leicht verletzt

Weil ein Mercedesfahrer es vermutlich auf der Bundesstraße 19 zwischen Itzelberg und der Einmündung der Straße aus Richtung Großkuchen sehr eilig hatte, überholte er ei seiner Fahrt Richtung Heidenheim eine kleine Kolonne und rammte insgesamt drei andere Fahrzeuge.

Klaus-Dieter ... | 7 Meinungen
Der Unfall passierte am Mittwoch und wurde um 13.56 Uhr der Polizeidirektion Heidenheim gemeldet. Nach einer ersten Übersicht der den Unfall aufnehmenden Polizeibeamtin dürften insgesamt sieben Unfallbeteiligte leicht verletzt worden sein. In einem Pkw saßen fünf Personen.

Sie wurden alle durch Notarzt und Rettungsdienst versorgt und mit ins Kreiskrankenhaus genommen. Die Trümmer der Fahrzeuge waren auf einer Länge von 50 Metern verteilt. Zeitweise musste die Bundesstraße komplett gesperrt werden. An allen vier Unfallfahrzeugen entstand Totalschaden. Die Höhe des Schadens wurde auf mindestens 70.000 Euro beziffert. Vor der Unfallstelle bildeten sich bis zum Abschluss der Aufräumarbeiten längere Staus.
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7 Kommentare

24.12.2012 08:49 Uhr

Licht an Licht aus

Was soll der Quatsch mit Tageslicht Licht an Licht aus, wenn solche Idioten trotz Gegenverkehr überholen.
Dem Kraftfahrer (verursacher des Unfalls) gehört auf dauer der Führerschein entzogen. Denn es hilft nichts wenn er mit Licht in den Gegenverkehr fährt, er hat einfach billigend in kauf genommen, dass andere Verletzt werden oder Schaden nehmen. Solche sterben niemals aus "Leider"

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22.12.2012 09:27 Uhr

Schlimm

Fahrlicht, so heißt das Abblendlicht heut, sollte bei jeder Fahrt eingeschaltet sein. Nur so kann man ein entgegenkommendes Fahrzeug schon von weitem sehen. Auch innerorts nutzt das Fahrlicht, denn man kann fahrende Autos von parkenden schneller unterscheiden. Deshalb ist es höchste Zeit für eine für alle geltende Regel, das Fahrlicht immer einzuschalten. Dieses neue Tagfahrlicht taugt aber nichts.
Rücksicht nehmen auf andere sollten auch diejenigen, die oft unnötigerweise zu langsam unterwegs sind. Allerdings ist wetterbedingtes Langsamfahren durchaus berechtigt. Da lasse ich mich auch von LKWs überholen (Leider sind die LKW-Fahrer besonders rücksichtslos bei Schnee und Eis, fahren stets 88, ohne Rücksicht auf Verluste!)

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24.12.2012 01:02 Uhr

Rücksicht nehmen auf andere sollten auch diejenigen, die oft unnötigerweise zu langsam unterwegs...

Diese Spezies von automobilen Verkehrsteilnehmern gehen wohl allen auf den Zeiger die einmal das Autofahren gelernt und es nicht verlernt haben sowie ein sicheres Selbstgefühl haben. Alle anderen Schleicher oder Schnarchnasen sollen doch bitte bei widrigen Straßenverhältnissen (Schnee, Matsch, Nässe, Kälte etc.) zuhause bleiben.
Hier wäre doch die Einführung einer Saison-Fahrerlaubnis eine tolle Idee. Die Angsthasen (die unnötig zu langsam fahren) müßten dann zuhause bleiben oder auf die Öffentlichen Verkehsmittel zurückgreifen, die "normalen" Autofahrer kämen im Rahmen der witterungsbedingten Möglichkeiten zügiger voran, würden ihre Nerven und ihre Bremsen schonen und die Unfallgefahr würde allgemein drastisch sinken...
Herr Ramsauer sollte sich einmal darüber Gedanken machen.

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20.12.2012 18:23 Uhr

Lichtpflicht

Denkbar wäre auch eine saisonale Abblendlicht-Pflicht einzuführen die z.b. vom 1. Oktober bis zum 21. März - also in der Dunkleren Jahreszeit - gelten könnte. Warum schaffen das so viele andere Länder um uns herum nur bei uns nicht??
Die Antwort: Da diese Lichtpflicht bis auf evtl. Verwarngelder kaum oder gar keine finanziellen Vorteile fürs Staats-Säckel mit sich bringen würde dürfte auch von Gesetzgeber´s Seite kaum Interesse auszumachen sein.

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20.12.2012 20:12 Uhr

Antwort auf „Lichtpflicht”

Unsere österreichischen Nachbarn hatten vor ein paar Jahren
die Abblendlicht Pflicht am Tag eingeführt. Nach Auswertung der Ergebnisse
wurde sie wieder abgeschafft. Es sind nicht weniger, sondern sogar
mehr Unfälle passiert.

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23.12.2012 11:37 Uhr

Unfallzahlen zugenommen?

Herr Reiner C, wollen Sie allen Ernstes die angebliche Zunahme der Unfallzahlen der Lichtpflicht zuschreiben? grinsen Ich muß mich schon sehr wundern in welcher Traumwelt manche Leute leben. Es ist erwiesen, und da stimmt mir Frau Studer ja auch zu daß das eingeschaltete Abblendlicht der besseren Erkennbarkeit dient. Und bessere Erkennbarkeit heißt nun mal früher und besser gesehen werden. Lesen Sie sich doch einfach die Studien von ADAC und anderen Verkehrsverbänden durch und orientieren Sie sich nicht an irgendwelchen dubiosen Informationsquellen aus Nachbarländern.

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20.12.2012 18:19 Uhr

Es ist echt erschütternd

was auf unseren Straßen für hirn- und rücksichtslose Idioten herumtreiben die sich und leider auch andere unnötig in Gefahr bringen!! Die Strafen hierfür sollten drastisch erhöht werden. Strafe für Dummheit im Verkehr!! Selbiges idiotisches Verhalten war auch die Ursache des Unfalls am Ortsausgang Giengens in Richtung Heidenheim... Diese Menschen scheinen ums Verrecken nicht kapieren zu wollen daß es auf unseren immer voller werdenden Straßen nur mit Hirn und Rücksicht geht..
Bei der Gelegenheit ist auch darauf hinzuweisen daß es sehr zu wünschen wäre wenn in unserem Land endlich die Lichtpflicht - und zwar nicht diese alberenen LED-Tagfahrlichter, sondern das Abblendlicht - eingeführt wird!! Traurig wieviele es nicht schnallen daß es auch am "Tag" bei den in dieser Jahreszeit vorherrschenden Licht- und Sichtverhältnissen einfach nur sicherer ist mit dem eingeschalteten Abblendlicht unterwegs zu sein.

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