Partner der

Was macht der 1. Stu-Fa-Club Heidenheim?

Pele hat gesagt: „Erfolg ist kein Zufall. Es ist harte Arbeit, Ausdauer, Lernen, Studieren, Aufopferung, jedoch vor allem: Liebe zu dem, was du tust oder dabei bist zu lernen.“ Studenten an der Heidenheimer DHBW sehen es nicht anders als der brasilianische Weltfußballer im Ruhestand.

|

Wie Fußballer müssen auch Studenten hart für ihren Erfolg arbeiten. Warum also sollte man diese Gemeinsamkeit nicht nutzen, um sich gegenseitig zu unterstützen? Auf diese Frage haben Studenten der DHBW eine klare Antwort gefunden. Sie haben einen FCH-Fanclub gegründet. Sein Name: 1. Stu-Fa-Club. „Das setzt sich zusammen aus Student und Fußball“, erläutert Patricia Geyer, die Vorsitzende des noch jungen Vereins. Mit dem Heidenheimer Fußball sind Geyer und ihre weiteren sechs Mitstreiter schon länger vertraut. Die Studenten der Kinder- und Jugendhilfe haben sich mit Themen wie Gewaltprävention in Stadien befasst.

Die Mitglieder des Fan-Clubs möchten sich mit dem Fußballverein ihrer Studienstadt identifizieren. Und das gemeinschaftliche Erleben von Fußball soll auch junge Menschen aus unterschiedlichen Fakultäten zusammenführen. Der Fanclub ist somit gleichzeitig ein Netzwerk für Studenten.

Der 1. Stu-Fa-Club Heidenheim hat sich zudem zum Ziel gesetzt, seine Mitglieder auf bestimmte Grundprinzipien des sozialen Miteinanders zu verpflichten. Toleranz und Respekt stehen dabei an oberster Stelle. Die Studenten distanzieren sich zudem von jeglicher körperlichen und verbalen Gewalt und sprechen sich gegen Rassismus und Homophobie aus.

Nach einem halben Jahr der Vorbereitung wurde der Fanclub Mitte Oktober offiziell durch den FCH-Fanbeauftragten Fabian Strauß akkreditiert. Mit dabei bei der Übergabe von Urkunde und Trikot war auch der Spieler Florian Niederlechner, der gerne die Fragen der Studenten beantwortete und zeigte, dass er auf den Kontakt zwischen Fans und Spielern großen Wert legt.

Im Moment ist der Fanclub mit seinen sieben Gründungsmitgliedern noch überschaubar. Aber klar: Weitere Mitglieder sind willkommen. „Wir sind im Moment noch in der Abstimmung mit dem 1. FCH was Aktionen angeht. Sicher ist aber schon jetzt, dass wir alle drei Monate ein Mitgliedertreffen machen wollen, bei dem die Neuigkeiten besprochen werden“, so Geyer. Mitmachen können alle Studierende der DHBW Heidenheim. Die Mitgliedschaft ist kostenlos.

Übrigens: Dass gerade Patricia Geyer die Vorsitzende des Stu-Fa-Clubs ist, ist kein Zufall: Die DHBW-Studentin ist nicht nur in Heidenheim geboren und zur Schule gegangen, sie arbeitet auch in ihrer Praxisphase in Heidenheim. „Ich bin sozusagen mit dem FCH groß geworden und habe dessen ganze Entwicklung miterlebt. Ich war bereits im Stadion, als die Heidenheimer Fußballer noch in der Regionalliga gespielt haben.“

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Themenschwerpunkt

1. FC Heidenheim

Die Fußballer des 1. FC Heidenheim spielen ihre dritte Saison in der 2. Bundesliga. Hier gibt es alle Informationen und Hintergrundberichte rund um das Team von Trainer Frank Schmidt.

mehr zum Thema

Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Partner der

Braucht man heute eigentlich noch Schumacher?

Wer braucht denn bitte heutzutage noch einen Schuhmacher? Ein Werkstattbesuch bei Schumacher Felix Steimer in Herbrechtingen. weiter lesen

223WN