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Fotos und Video: Das Unwetter über Heidenheim vom Sonntag

Ein kurzes Gewitter mit Starkregen und Hagel hat am Sonntagnachmittag für überflutete Straßen und einen Spielabbruch in der Voitharena gesorgt.

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Nach dem Unwetter vom Sonntag erreichten die HZ-Redaktion über Facebook und Whatsapp zahlreiche Bilder und Videos. Die Fotos finden Sie in oben stehender Galerie oder hier.

Was war passiert?

Gegen 15.30 Uhr - nahezu exakt auf die Sekunde pünktlich zum Anpfiff in der Voith-Arena - wurde es finster über Heidenheim. Es folgte ein Gewitter mit Starkregen und Hagel.

Das soeben angepfiffene Spiel gegen Aue wurde unterbrochen und auch sonst ging nichts mehr auf den Straßen und in der Stadt.

Das Spiel wurde zuerst unterbrochen und später ganz abgesagt. Der Rasen war unbespielbar geworden.

Hier lesen Sie einen ausführlichen Bericht über den Spielabbruch.

Aber nicht nur auf dem Schlossberg wirbelte das Wetter alles durcheinander. Auch auf so mancher Straße ging nichts mehr.

Die Unterführung am Schillergymnasium lief voll. Die Feuerwehr rückte aus, um die Gullideckel zu öffnen und so das Wasser abfließen zu lassen.

Auch die B 19 war betroffen. Teile der Straße in Heidenheim und Schnaitheim wurden überflutet.

Leser der HZ-Facebookseite schickten Fotos von teils Golfballgroßen Hagelkörnern.

Die Feuerwehr berichtet kreisweit von mehreren vollgelaufenen Kellern. Außerdem soll in Burgberg ein Blitz in einem Wald eingeschlagen haben. Die Stelle wurde jedoch nicht gefunden. Offenbar hatte der starke Regen die Flammen (falls es welche gab) gelöscht.

Die heftigen Regenfälle hatten auch dazu geführt, dass an vielen Stellen Bäche und die Brenz anschwollen. Auch der Wedel in Heidenheim führte Wasser - ein seltener Anblick.

Einen weiteren außergewöhnlichen Einsatz gab es in Heidenheim. Dort wurde im Wildpark Eichert ein Gehege durch herabstürzende Äste beschädigt, so dass der Zaun offen war. Tiere seien aber nicht ausgebüxt.

In der Wildstraße in Heidenheim wurde durch den starken Wind ein Baugerüst losgerissen. Auch hier war die Feuerwehr im Einsatz.

Insgesamt rückten die Einsatzkräfte kreisweit rund 25 mal aus.

In der Nacht zum Montag musste in Küpfendorf ein Zeltlager von 285 Pfadfindern geräumt werden. Zu gefährlich war die Wettersituation auch dort. Die Jugendlichen übernachteten in der Albuchhalle.

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