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Studenten der DHBW Heidenheim beweisen sich als Erfinder

Nie mehr langes Anstehen im Supermarkt, kein endloses Rühren bei Suppen, Hilfe bei der Parkplatzsuche, uvm.: Auch dieses Jahr bewiesen die Studenten des Wirtschaftsingenieurwesens an der DHBW Heidenheim großes Innovationsvermögen.

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Die DHBW hat einen Forschungsauftrag und ihre Studenten auch. Im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen müssen Studenten in Gruppen ein neues Produkt erfinden, als Prototyp bauen und dafür eine Finanzierung auf die Beine stellen. Für acht Gruppen ist jetzt Präsentation.

Im Rahmen der im Studienplan des Studiengangs vorgeschriebenen semesterübergreifenden marktorientierten Produktentwicklung haben in den letzten Monaten neun innovative Ideen Gestalt angenommen, für die sich auch schon erste Interessenten gemeldet haben. Mit einem Preis bedacht wurde das Team Impeditio. Es hat mit seiner Entwicklung bei der European Satellite Navigation Competition 2015 auf Landesebene sogar den zweiten Platz belegt.

Heute, Dienstag, 15. Dezember, ab 15 Uhr, stellen die Studenten, die alle kurz vor dem Abschluss ihres Studiums stehen, ihre Konzepte in der Aula der DHBW Heidenheim vor.

Kaufhauskassen

schnell gemacht Eine Alltagssituation, die jeder kennt. Die Warteschlange im Supermarkt oder an der Kasse eines Möbelhauses ist lang und man vertut unnötig Zeit. Fabian Humpf, Leiter der Gruppe Smartbuy, will zusammen mit zehn weiteren angehenden Wirtschaftsingenieuren das Warten an den Kassen im Handel verkürzen. Die Gruppe stattet die Waren dafür mit RFID-Tags aus. Diese geben ähnlich einem Barcode dem Artikel eine einmalige Kennung. Dadurch müssen die Waren an der Kasse nicht mehr einzeln gescannt werden, sondern sie werden auf einmal kontaktlos identifiziert.

Um ihre Idee umzusetzen, planen die Studenten die Erweiterung des Kassenbereichs mit einem RFID-Reader und RFID-Antennen. RFID (engl. radio-frequency identification) bezeichnet eine Technologie für Sender-Empfänger-Systeme zum automatischen und berührungslosen Identifizieren und Lokalisieren mit Radiowellen.

Die DHBWler haben recherchiert, für welche Märkte das System die besten Chancen hat. „Dabei haben wir die Wartezeit an der Kasse und den durchschnittlichen Artikelpreis im Besonderen berücksichtigt.

Ein hoher durchschnittlicher Artikelpreis ist wichtig, damit die hohen Kosten für die RFID-Tags weniger ins Gewicht fallen. Deshalb ist eine zeitnahe Umsetzung in einem Möbelmarkt realistischer als in einem Supermarkt“, erläutert Humpf.

Aktuell arbeitet die Gruppe an einer Prototyp-Umsetzung. „Dabei statteten wir die ersten Waren mit RFID-Tags aus und identifizierten sie mit einem RFID-Reader und stellten die Verbindung zu einer Datenbank her. Ähnlich wie nach dem Scannen eines Barcodes sollen Artikelinformationen und Preis angezeigt werden.“

Küchenhilfe

für Hobbyköche Das Team Souper! hat sich zum Ziel gesetzt, mit ihrem neuen Küchenhelfer immerzu „super Suppe“ zuzubereiten. Die Idee dazu hatte Daniel Schaff. „Als Hobbykoch ist man schnell mal überfordert mit den vielen Töpfen auf dem Herd. Wenn dann trotz aller Bemühungen und Planung etwas überkocht oder anbrennt, sind Enttäuschung und Ärger groß“, weiß der Leiter der Gruppe. Damit genau dies in Zukunft nicht mehr passiert, entwickelte das sechsköpfige Team ein automatisches Topfrührsystem für die Zubereitung von Speisen auf dem Herd.

„Dabei beschränken wir uns nicht auf Suppen, auch Gerichte wie Pudding, Chili con Carne, Risotto und ähnliche müssen im Topf ständig gerührt werden, damit sie nicht anbrennen und sich gut vermischen.“

Die Erfindung soll Köchen das zeitaufwendige und dauerhafte Rühren abnehmen, damit diese sich währenddessen anderen Aufgaben zuwenden können. Derzeit prüfen die Studierenden die Steuerung des Motors und der Sensorik, die Isolierung des Gehäuses sowie die Auslegung des Rührflügels.

Das Ende der Parkplatzsuche

Dass sich die Studiengänge der DHBW ergänzen können und damit Wissensaustausch zustande kommt, beweist die Gruppe Intelligent Parking Sys. Erstmals in der Geschichte der marktorientierten Prozess- und Produktentwicklung an der DHBW Heidenheim hat sich eine so große interdisziplinäre Gruppe aus den Studiengängen Wirtschaftsingenieurwesen und Informatik zusammengeschlossen. Diese entwickelt ein System für eine bessere Auslastung der Parkhäuser und für ein leichtes Auffinden freier Plätze dort. „Kennen Sie das Problem, in einem vollen Parkhaus leere Parkbuchten suchen zu müssen? Oder dass ein Fahrzeug durch schiefes Parken einen zweiten Platz blockiert? Hier Abhilfe zu schaffen, war der Ansatz für Bastian Großmann, den Leiter der Gruppe. „Wir möchten das Parken stressfrei und unkompliziert machen.“

Durch eine visuelle Überprüfung der Stellplätze sollen Falscheinparker auf ihre Fehler hingewiesen werden. Das System basiert auf vernetzten, niedrigauflösenden Kameras, die durch eine Bilderkennungssoftware die Position des Fahrzeugs überprüfen. Zusätzlich soll die Möglichkeit bestehen, per Smartphone-App VIP-Parkplätze zu reservieren, die besonders nah am Ausgang des Parkhauses liegen. Am Parkplatz wird das Nummernschild des reservierenden Fahrzeugs angezeigt. Wer den reservierten Parkplatz widerrechtlich nutzen will, wird mittels Bilderkennungssoftware gehindert.

„Um unsere Idee zu prüfen, haben wir potenzielle Kunden und Parkhausbetreiber befragt. Zudem haben wir eine Kooperation mit der Ulmer Parkbetriebsgesellschaft geschlossen. Erste Systementwicklungen sind am Laufen”, sagt Großmann. Es bestehe bereits die Möglichkeit, Linien mittels einer Bildauswertung zu erkennen. Die Herausforderung liege allerdings in der visuellen Erkennung der Fahrzeuge und Parkbuchten.

Intelligentes Bremslicht

Auch um Mobilität geht es der Gruppe BID – Brake Intensity Display. Diese will eine nachrüstbare Bremsleuchte für Kraftfahrzeuge entwickeln, bei der je nach Stärke des Bremsvorgangs unterschiedlich viele LED-Einheiten symmetrisch aufleuchten, um dem nachfolgenden Verkehr die Intensität des Bremsens optisch zu verdeutlichen.

„Ausschlaggebend für die Entwicklung waren die 45 000 Unfälle jährlich allein in Deutschland aufgrund eines zu geringen Abstands“, erklärt Gruppenleiter Daniel Falter. Das Brake Intensity Display richtet sich an private Autofahrer sowie Spediteure, die an einer einfachen und preiswerten Nachrüstung interessiert sind. „Wir haben sowohl die grundsätzliche Machbarkeit mittels Online-Befragungen und das Entwickeln unterschiedlicher Technik-Konzepte überprüft. Aktuell beschäftigen wir uns mit der Erstellung eines ersten Prototyps sowie mit der Herstellung und Auslegung eines passenden Gehäuses und einer Haltevorrichtung für die Bremsleiste.“

Mehr Sicherheit am Bankautomaten

Auch die Gruppe Se Code (Secure Code System) will etwas sicherer machen. Bankautomaten sollen so gestaltet werden, das Betrugsmöglichkeiten wie Skimming, also das illegale Ausspähen von Daten, unterbunden werden, erklärt Gruppenleiter Moritz Brandes. Die Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, ein bedienerfreundliches und ausspähsicheres Eingabesystem zu entwickeln. Eingesetzt wird eine wechselnde Eingabematrix. Nach jedem Eintippen werden die Ziffernfelder neu angeordnet, um ein Erahnen der getippten Zahlen durch Beobachter und Dritte zu verhindern.

Zusätzlich sorgt die Oberfläche des Eingabesystems für einen eingeschränkten Einsichtswinkel. „Da es sich hierbei um einen sicherheitskritischen Bereich handelt, besteht die größte Herausforderung darin, die für die Umsetzung notwendigen Informationen zu erhalten“, sagt der Student. „Mit unserer Entwicklung richten wir uns an Bankautomatenhersteller und wollen allen Menschen, die Bankautomaten nutzen, helfen.“ Ein Patent hat die Gruppe aus acht Studierenden bereits angemeldet.

Trinkwasser aus der Luft

Gegen die globale Verknappung von lebensnotwendigem Trinkwasser möchte Florian Demeter mit elf weiteren Studenten des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen angehen. Entwickelt wurde ein Gerät, das Gebiete mit hoher Luftfeuchtigkeit mit Trinkwasser versorgen kann. Die Anlage entzieht der Umgebungsluft Wasser und bereitet dieses in Trinkwasserqualität auf. Die dafür nötige Energie gewinnt die Gruppe Airwater über faltbare Solarmodule. Zunächst wird Wasser mit einem handelsüblichen Luftentfeuchter entzogen und zu Trinkwasserqualität aufbereitet. „Warme Luft kann um einiges mehr Wasser aufnehmen als kalte Luft. Sobald die Temperatur der Luft unter den sogenannten Taupunkt gebracht wird, kondensiert das Wasser. Diese Art der Wassergewinnung ist effizienter als andere Möglichkeiten, besonders wegen des geringen Wartungsaufwands und der geringen Leistungsaufnahme“, erklärt Demeter. Einen Interessenten hat die Gruppe bereits für ihre Anlage: Ein potenzieller Abnehmer, der sich am Rande des Antiatlasgebirges in Nordafrika befindet, wurde von der Wasser-Stiftung vermittelt. Dort soll ein Prototyp der Anlage unter den dort herrschenden klimatischen Bedingungen getestet werden. Außerdem wird das Team sein Konzept bei der Hilfsorganisation Humedica vorstellen. „Diese ist weltweit in Krisengebieten tätig und sieht in unserem ressourcenschonenden Gerät Potenzial für ihre Aufbauarbeit in Afrika“, berichtet Demeter stolz.

Notrufsystem für Motorradfahrer

„Wir wollen für Motorradfahrer ein Notrufsystem entwickeln, das automatisch einen Verkehrsunfall mittels Sensoren erkennt und einen gesetzeskonformen, georeferenzierten Notruf an die Rettungsleitstellen sendet“, erklärt Florian Grimus vom Team Impeditio dessen Idee. Dazu hat die Gruppe aus angehenden Wirtschaftsingenieuren die Möglichkeit untersucht, Fahrzeugunfälle in Betrieben, auf Baustellen und im Straßenverkehr zu vermeiden, indem Sensoren zwei sich aufeinander zu bewegende Fahrzeuge innerhalb eines Gefahrenbereiches erkennen und die Fahrzeugführer gewarnt werden. Dank einer Kooperation mit der Firma Bernot Information Technology aus Konstanz konnten die zehn Studenten ihre Motorradnotruf-Idee auf Basis deren Gehörlosennotruf entwickeln. Entstanden ist ein System, das aus einem Smartphone, einer App und einer Halterung für das mobile Endgerät am Motorrad besteht. „Wir haben im Vorfeld Befragungen und Tests vorgenommen. So haben wir auch das Erkennungsvermögen von Smartphones von Unfallbewegungen untersucht und mathematisch beschrieben“, erläutert Grimus. Problem ist, dass die Sensoren von Smartphones meist einen zu geringen Messwertbereich haben, sodass sie bereits bei normaler Fahrweise an Grenzen stoßen. Das Notrufsystem wird daher auch externe Sensoren benötigen. Herausfordernd ist dabei, dass sehr viele unterschiedliche Unfallszenarien mathematisch beschrieben werden müssen, damit das Notrufsystem im tatsächliche Unfälle erkennen kann und möglichst keinen Fehlalarm an die Rettungsleitstelle sendet.“ Einen Erfolg hat die Gruppe bereits verzeichnet: Beim Landespreis des European Satellite Navigation Competition 2015 hat sie mit ihrer Idee den zweiten Platz belegt.

Evolution der Sattelstütze

Vom Lenker aus versenkbare Sattelstützen sind im Mountainbike-Sport Standard. Kaum ein Endurobike wird noch ohne diese Technik ausgeliefert. Die Gruppe Delta M will diese weiter verbessern und arbeitet an einer Sattelstütze, die sich absenken lässt, ohne dass der Fahrer den Sattel belasten muss. „Vor allem, wer Rennen fährt, kennt das Problem: Beim Übergang aus einer Tretpassage, wo der Sattel oben ist, in ein Trailstück, wo der Sattel unten ist, verliert man wertvolle Zeit, da man während des Sattelabsenkens nicht mit voller Kraft in die Pedale treten kann bzw. sich nach einem Sprint im Stehen kurz auf den Sattel setzen muss“, erklärt Maximilian Schwarz, der Leiter der Gruppe. In Zukunft soll das nicht mehr der Fall sein – zumindest wenn es nach Delta-M geht.

Alle Teams im Überblick

Im Team Smartbuy wirken mit: Fabian Humpf (Projektleiter & Technik), Michael Kellhuber (Technik & Marketing), Anja Hertlen (Technik & Dokumentation), Marcel Holste (Technik & Qualitätsmanagement), Dominik Handschuh (Qualitätsmanagement & Technik), Julian Huber (Qualitätsmanagement), Jörg Burmeister (Qualitätsmanagement, Finanzen & Technik), Alexander Bolkart (Finanzen), Leonie Zettl (Finanzen & Dokumentation), Lukas Schwehr (Dokumentation & Marketing), Sabrina Ehmke (Marketing)

www.smartbuy-project.com

Zur Gruppe Souper! gehören: Daniel Schaff (Projektleitung, Konstruktion), Jana Huber (derzeitige Projektleitung, Dokumentation, Patent, Technik), Laura Kucharik (Einkauf, Sponsoring), Mehmet Agaslan (Elektrotechnik), Joshua Nick (Finanzen, Controlling, Qualität), Nico Wittmann (Marketing, Technik)

www.souper-cooking.com

Im Team Intelligent Parking Sys sind aus dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen engagiert: Bastian Großmann (Projektleitung, Marketing), Julius Bernard (Technik, Website), Marius Wiesner (Finanzen, Projektdokumentation), Niklas Probst (Qualität, Technik, Corporate Identity), Philip Oepen (Einkauf, Marketing, Vertretung Technik), Sarah Scholz (Vertrieb, Marketing, Projektdokumentation) sowie Niklas Seitler (Visuelle Erkennung, App, Server), Markus Czerwinka (Visuelle Erkennung, App, Server), Kevin Venclovas (Visuelle Erkennung, App, Server) aus dem Studiengang Informatik.

www.intelligent-parking-sys.de

Zur Gruppe BID – Brake Intensity Display gehören: Daniel Falter (Projektleiter), Maik Grobmeier (stellv. Projektleiter), Franziska Korner (Dokumentation), Benedikt Wittmann (Finanzen), Lisa Singer, Franziska Korner, Maik Grobmeier (Marketing), Niclas Schuler (Einkauf), Thomas Breuer, Armin Schwager (Qualität/Patent/Recht), Johannes Kirchner, Simon Reimann, Roland Pfister (Technik)

www.brake-intensity-dis

play.chayns.net/

Mit dem Airwater-Project beschäftigen sich Florian Demeter (Projektleiter/Technik & QM), Tobias Köppel (Stellv. Projektleiter / Technik & QM), Andre Daferner (Leiter Technik & QM), Martin Müller (Leiter Marketing), Tobias Brunner (Leiter Finanzen, Einkauf & Patent), Sebastian Segnitzer (Finanzen, Einkauf & Patent), Sandra Hoch (Marketing), Tamara Juranek (Technik & QM), Yvonne Haas (Technik & QM), Catharina Paulus (Dokumentation & Controlling), Michael Bauer (Technik & QM), Maria De Los Angeles (Exchange Student), Gia Sadi (Exchange Student)

www.airwater-project.de

In der Gruppe Se Code – Secure Code System sind: Moritz Brandes (Projektleiter), Philipp Mikat (Einkauf & Finanzen), Maike Sonnek (Marketing & Recht, Dokumentation), Linda Gernhard (Marketing & Recht, Dokumentation), Jennifer Diez (Marketing & Recht, Technik), Anja Mayer (Marketing & Recht), Stefan Henne (Technik), Florian Horsch (Technik)

secode-system.de/

Zum Team Impeditio gehören: Christian Stangl und Raphael Posovszky (Projektleitung und Technik), Robin Cammerer, Victor Salamanca Cabrera Koch, Lukas Sirch (Marketing und Vertrieb), Florian Grimus (Finanzen, Controlling, Einkauf, Technik), Andreas Hufschmid, Michael Kircher (Finanzen, Controlling, Einkauf), Robert Mayer (Risiko- und Qualitätsmanagement), Daniel Hahn (Risiko- und Qualitätsmanagement, Technik), Matthias Wannenwetsch (Technik)

project@impeditio.de

Im Team Delta M sind: Maximilian Schwarz (Projektleiter & Technik), Mark Bosch (Technik), Jochen Bäuerle (Technik & Recht), Raphael Fezer (Qualitätsmanagement & Dokumentation), Marcel Rößner und Florian Dobesch (Marketing), Katharina Carstens und Philipp Stempfle (Finanzen und Controlling) und Sebastian Lung (IT)

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