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Stadt informiert: So geht es mit dem Schnaitheimer Steg weiter

Der Bahnsteg hat in den vergangenen Wochen schon für Aufsehen gesorgt. Aktive Schnaitheimer Bürger erhalten nun Informationen bei einem Treffen mit der Stadtverwaltung.

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Der Fußgängersteg am Schnaitheimer Bahnhof muss abgerissen werden. Die Initiative will einen Ersatz.  Foto: 

Es ist ein Thema, das viele Schnaitheimer umtreibt: Seit bekannt wurde, dass der Fußgängersteg beim Bahnhof aus Sicherheitsgründen abgebaut werden muss, machen sich viele Bürger große Sorgen, denn das marode Bauwerk ist eine wichtige Verbindung vom Wohngebiet Hagen in die Ortsmitte und auch zu den Gleisen am Bahnhof.

Dass der Steg abgerissen werden muss, ist der Stadtverwaltung zufolge unumgänglich, da die Bahn Sicherheitsbedenken aufgrund möglicher abfallender Teile hat. Doch die Frage ist: wie wird ein Ersatz aussehen?

Eine schnell gegründete „Arbeitsgemeinschaft Fußgängersteg Schnaitheim“, sammelte Unterschriften und forderte die Verwaltung auf, die Planungen vorzustellen. Zu einem solchen Treffen wird es am Donnerstag, 27. April, um 19 Uhr im Schnaitheimer Oetinger-Gemeindehaus kommen. Sowohl Oberbürgermeister Bernhard Ilg als auch Stadtplanerin Andrea Nußbaum und der Leiter des städtischen Fachbereichs Bauen, Gerhard Horlacher, werden die Planungen der Verwaltung erläutern und unter der Moderation von Ferry Bilics mit den Bürgern diskutieren.

Nach Ansicht von Elli Nerz, Mitbegründerin der Arbeitsgemeinschaft, betrifft der Abbau des Fußgängerstegs nicht nur die Bewohner des Hagen sondern alle Schnaitheimer: „Wir benötigen einen sicheren Übergang über die Gleise und zu den Gleisen selbst.“ Würde als einzige Verbindung der Übergang an der Bahnschranke übrig bleiben, wäre das nicht akzeptabel. „Eine eventuell mehrere Jahre dauernde Zeit zwischen Abriss und Neubau eines Stegs wäre unerträglich“, so Nerz.

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