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Soko „Flagge“ sucht im Mordfall Bögerl weiter nach Spuren

Die Ermittlungen der mit dem Mordfall Bögerl betreuten Sonderkommission „Flagge“ gehen weiter: Zuletzt waren die Beamten der von Stuttgart aus tätigen Soko verstärkt im württembergisch-bayerischen Grenzgebiet unterwegs.

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Bei den erneuten Ermittlungen soll es laut Berichten von Anwohnern auch zu Hausdurchsuchungen gekommen sein. Heiße Spuren? Die Polizei gibt sich wie gewohnt äußerst bedeckt: „Die Kollegen arbeiten an dem Fall“, bestätigt Frank Buth, Pressesprecher der Landespolizeidirektion. Jedwede Details könne man über die laufenden Arbeiten aber nicht bekannt geben.

Im Mai hatte die Kriminalpolizei in einer Pressemitteilung erklärt, dass die Täter in der Spielhallen-Szene im Raum Neresheim, Giengen und Dillingen gesucht werden. Erstmals sprachen die Ermittler ausschließlich von mehreren Tätern mit guten Ortskenntnissen.
 
Maria Bögerl war am 12. Mai 2010 aus dem Haus in Schnaitheim entführt und drei Wochen später in einem Waldstück bei Nietheim ermordet aufgefunden worden.  
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Kommentare

19.07.2013 17:09 Uhr

Nach drei Jahren erfolglosen Ermittlungen,

ist die Soko ganz offensichtlich noch weiter von einer Klärung des Falles entfernt als je zuvor. Es geht halt nicht immer so ab wie im Fernsehen wo die Soko in 45 MInuten einen Fall klärt. Vielleicht hätte die Kripo durch die Bevölkerung mehr Hinweise bekomen, wenn es nicht immer geheißen hätte "aus ermittlungstechnischen Gründen können keine Informationen weitergegeben werden". Wie weit diese Ermittlungstechnik inzwischen fortgeschritten ist, sehen wir ja nun. Leute geht sonntags in die Kirche und betet darum, dass auch Kommisar Zufall hilft.

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Der Mordfall Bögerl

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