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Petra Saretz und Manfred Popp sind die Nachrücker

Nach dem Tod von Horst Neugart folgen Manfred Popp in den Gemeinderat und Petra Saretz in den Kreistag nach.

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    „Ich nehme die Wahl an“, sagt Manfred Popp. Foto: 
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    Petra Saretz ist im Gemeinderat und im Kreistag. Foto: 
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37 Jahre lang war Horst Neugart Mitglied im Gemeinderat, acht Jahre auch im Kreistag. Nach seinem Tode hinterlässt er in den beiden CDU-Fraktionen eine Lücke, die ganz formell wieder gefüllt wird mit den Kandidaten mit den meisten Stimmen auf den CDU-Listen. Für den Gemeinderat ist dies Manfred Popp, für den Kreistag Petra Saretz. Beide haben angekündigt, dass sie das Mandat annehmen.

Manfred Popp war im Heidenheimer Gemeinderat schon einmal für fünf Jahre vertreten, bei der vergangenen Wahl im Jahr 2014 hatte er den direkten Sprung in das Gremium jedoch nicht mehr geschafft und war ausgeschieden. Mit seinen 4028 Stimmen ist er der erste Ersatzkandidat auf der Liste.

Gestern hat er den Brief von der Stadtverwaltung erhalten. „Ich nehme die Wahl an“, so seine erste freudige Reaktion. Kontakt mit der CDU-Fraktion habe er noch nicht aufgenommen, aber er sei CDU-Mitglied und werde der Verpflichtung seinen Wählern gegenüber nachkommen, so Popp.

Popp ist 71 Jahre alt und tritt beruflich seit einiger Zeit deutlich kürzer. Die Stadt hatte sich von ihm sowohl als Ausrichter des Küferfestes als auch des Volksfestes und der Märkte getrennt. Der Marktkaufmann war längere Zeit gesundheitlich angeschlagen. Nun scheint es ihm besser zu gehen. „Ich bin zufrieden“, berichtet er.

Petra Saretz wurde im Jahr 2014 in den Gemeinderat gewählt. Nun rückt sie in den Kreistag nach. Dass sie Horst Neugart ersetzten muss, schmerzt sie. Denn mit ihm hatte sie nicht nur im Gemeinderat zusammen gearbeitet. „Ich vermisse Horst Neugart sehr, er war ein toller Kollege im Gemeinderat, Ratgeber und man konnte so Vieles von ihm lernen.“ Petra Saretz ist CDU-Stadtverbandsvorsitzende und arbeitet beim 1. FC Heidenheim verantwortlich in der Organisation.

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