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Jugendhaus auf Rädern: "Redbox" übernimmt Feuerwehrauto

Ein Jugendhaus, das überall dahin fahren kann, wo man es braucht – die Idee des Vereins „Redbox“ kann jetzt buchstäblich ins Rollen kommen.

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Knallrot, mobil und für Jugendliche unterwegs: Die neue „Redbox“ wurde jetzt bei der Brückengemeinde übergeben.  Foto: 

Am Sonntag war ein großer Tag für den jungen Verein „Redbox Heidenheim“. Nach langer Vorbereitungsphase wurden dem Projektleiter Tobias Kluge die Schlüssel für ein ausrangiertes Feuerwehrauto überreicht. Die Idee einer offenen Jugendarbeit mit besonderem Profil geht auf eine Initiative der evangelischen Brückengemeinde zurück. Durch die Vereinsgründung agiert „Redbox“ jedoch nun völlig frei und unabhängig. Das Feuerwehrauto soll gemeinsam mit Freiwilligen und Jugendlichen zu einem mobilen Jugendhaus umgebaut werden und den Ausgangspunkt für die Arbeit unter Jugendlichen bilden.

Am Sonntag machte sich das Fahrzeug mit Bürgermeister Rainer Domberg, Pastor Siemen van Freeden und dem zweiten Vorsitzenden des Vereins, Dieter Rau, auf den Weg von der Feuerwache zur Brückengemeinde. Kluge machte im Anschluss deutlich, dass der Name „Redbox“ für das Feuerwehrauto stehe, das sicher Signalwirkung erzielen werde. Jedoch wolle es keine leere „Box“ bleiben, sondern ein Ort der Begegnung sein.

„Die Redbox stellt eine einmalige Ressource dar, die für Jugendliche ein breitgefächertes Angebot bereithält – Nachhilfe, Tipps für die berufliche Bewerbung, sportliche und kreative Betätigungsmöglichkeiten, aber auch Menschen mit einem offenen Ohr für die Belange und Nöte der Jugendlichen.“ Nach dem Gottesdienst gab es Sport- und Spielmöglichkeiten und Erfrischungen an der Saftbar. Ab Herbst soll die „Redbox“ an mindestens einem Nachmittag an der Westschule stehen. Neue Mitarbeiter sind willkommen.

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